Machbarkeitsuntersuchung einer Tiny House Siedlung
Angesichts steigender Mietpreise und der aktuellen Wohnungsnot steigt die
Attraktivität der sogenannten „Tiny Häuser“ (Minihäuser mit extrem effizienter
Flächennutzung).
In Deutschland befindet sich diese Bauform noch in den Anfängen, aber immer mehr
Menschen begeistern sich für diese Wohnform.
Angesichts steigender Mietpreise und der aktuellen Wohnungsnot steigt die
Attraktivität der sogenannten „Tiny Häuser“ (Minihäuser mit extrem effizienter
Flächennutzung).
In Deutschland befindet sich diese Bauform noch in den Anfängen, aber immer mehr
Menschen begeistern sich für diese Wohnform.
Folgende Vorteile liegen auf der Hand:
– geringe Baukosten durch die kleine Wohnfläche z.B. Baulückenschließung
– kleine Grundstück reichen aus, dadurch wird wenig Fläche versiegelt
– geringe Unterhaltskosten, Bezahlbarer Wohnraum
– energiesparend und dadurch umweltschonend und nachhaltig
– weniger Platz, um Ballast anzuhäufen u.v.m.
Der Trend zum Downsizing und zum Minimalismus, d.h. nur noch das zu besitzen,
was man wirklich braucht, verstärkt die Nachfrage generationsübergreifend. Die
Erfahrung der bereits geplanten Siedlungen in anderen Städten und Kommunen
zeigt, dass das Interesse an einer Fläche für Tiny Houses bei jungen Menschen,
Student*innen, Auszubilden*innen, Senioren*innen, aber auch kleineren Familien
groß ist.
Recke hat mal wieder eine Möglichkeit ein Vorreiter zu sein.
