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DIE LINKE. Recke kämpft für sozialgeförderten Wohnraum

DIE LINKE. Recke sieht schon seit Längerem mit Sorge, wie das „Wohnen“ in unserer Gemeinde

immer mehr den privaten Investoren als Geld- und Spekulationsplattform überlassen wird. Wir

meinen, dass es um mehr als nur ein „Dach über dem Kopf“ geht; das Gefühl, „Zuhause sein zu

können“ sollte neben der Bezahlbarkeit auch als wichtiger sozialer Faktor angesehen werden.

DIE LINKE. Recke sieht schon seit Längerem mit Sorge, wie das „Wohnen“ in unserer Gemeinde
immer mehr den privaten Investoren als Geld- und Spekulationsplattform überlassen wird. Wir
meinen, dass es um mehr als nur ein „Dach über dem Kopf“ geht; das Gefühl, „Zuhause sein zu
können“ sollte neben der Bezahlbarkeit auch als wichtiger sozialer Faktor angesehen werden.
In den vergangenen Jahren ist viel gebaut worden, jedoch ohne dass dadurch die sozialen Probleme
gelöst wurden. Im Gegenteil: Neue hochpreisige Quartiere und Luxusprojekte wirken als Preistreiber
für die gesamte Kommune.
Um bezahlbaren Wohnraum für Menschen mit einem geringen Einkommen zu schaffen, benötigen
wir daher eine Offensive im sozial geförderten Wohnungsbau. Um dies zu erreichen fordern wir, dass
bei Neubauten 30% der Wohnungen als sozialgeförderter Wohnraum festgeschrieben werden soll.
Diese Regelung soll bei Mietobjekten ab 6 Wohneinheiten greifen.

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