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DIE LINKE. Rheine

Wann wenn nicht jetzt!

Unter diesem Motto trafen sich am Samstag, den 11.07.2020 die Mitglieder der Linken des Ortsvernandes Rheine zur Aufstellungsversammlung ihrer Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 in der Stadthalle. Anders als die anderen Parteien hatten die Linken bereits zwei Wochen vorher auf einer Mitgliederversammlung des gesamten Ortsverbandes ihr Kommunalwahlprogramm beschlossen.

Mit den dort formulierten Zielen konnten sie einen bunten Querschnitt der Rheiner Bevölkerung überzeugen, für DIE LINKE einen Wahlbezirk bei der Wahl am 13. September zu besetzen. So ist es ihnen gelungen, trotz erschwerender Corona-Bedingungen dafür zu sorgen, dass in allen 22 Rheiner Wahlbezirken die LINKE auf dem Wahlzettel zu finden ist.

Nach der Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlbezirke wählte die Mitgliederversammlung eine mit acht Personen besetzte Reserveliste.

Angeführt wird die Liste von Annette Floyd-Wenke, bisherige Fraktionssprecherin der Partei im Rat. Es folgen Heinz-Jürgen Jansen, derzeit sachkundiger Bürger im Stadtentwicklungsausschuss, Herbert Bühner, sachkundiger Bürger im Kulturausschuss und Heribert Röder, Ratsmitglied in verschiedenen Ausschüssen.
Neu hinzukommen Thomas Schürmann, ein seit vielen Jahren engagierter Gewerkschafter, Martin Sterzenbach, Busfahrer in unserem Stadtbusverkehr, Birgit Freitag, langjähriges Vorstandsmitglied im Kreis- und Ortsverband der Linken und Liliane Feldmann-Kurzeja, Sprachdozentin und ebenfalls Parteimitglied.

Sie alle waren sich einig, dass die gute Arbeit, die seit 2014 von der Fraktion im Rat geleistet wurde, fortgesetzt und ausgeweitet werden soll. Sie streben gemeinsam einen engagierten Wahlkampf an, der es möglich macht, in der politischen Arbeit im Rat dringend nötige Veränderungsprozesse anzustoßen.

Unter anderem will die LINKE Einfluss darauf nehmen, dass z. B. die Inklusion in allen Bereichen des Lebens und der gesellschaftlichen Teilhabe als Selbstverständlichkeit verstanden wird. Sie fordern ein Mehr an Demokratie und Teilhabe und setzen ihre Schwerpunkte auf Themen wie Wirtschaft und Arbeit, Kinder- und Jugendkultur, Wohnen, Bauen und Stadtplanung sowie auf Verkehr und Mobilität.

Ihre konkreten Forderungen und Ziele wird DIE LINKE in den nächsten Wochen auf Handzetteln, auf ihrer Homepage, in den Printmedien und sozialen Netzwerken einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.