<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Kreisverband Steinfurt: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Steinfurt</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 21:12:34 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 16 Aug 2026 21:12:34 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-374266</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:03:03 +0100</pubDate>
                <title>Haushaltsrede 2026</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/haushaltsrede-2025-2/</link>
                <author>Marvin Freund</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>(Es gilt das gesprochene Wort)</p>
<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,&nbsp;</p>
<p>sehr geehrte Verwaltung,</p>
<p>liebe Bürger:innen</p>
<p>geschätzte Kolleg:innen</p>
<p>und sehr geehrte Vertreter:innen der Presse<br><br>Seit Ende 2019 befinden wir uns im ständigen Krisenmodus: Pandemie, Krieg in Europa, Inflation und ein immer größer werdender Rechtsruck.&nbsp;</p>
<p>Oft wird gesagt: Wir sitzen alle im selben Boot- doch einige von uns rudern wie verrückt, andere klammern sich an der Reling fest und drohen über Bord zu gehen, während es sich ein paar wenige in ihren Kajüten gemütlich machen und sich an ihrem ungebremst wachsenden Vermögen erfreuen.</p>
<p>Denn am Ende ist es so, dass die Krisen alle unterschiedlich treffen. Und wie immer trifft es diejenigen am härtesten, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen: Alleinerziehende, kranke, Senior:innen, arme Menschen…für viele von ihnen ist das Leben eine einzige Rechnung: wie viele Tage bis zum Monatsanfang? Wann kommt die Heizkostenabrechnung? Was wenn die Waschmaschine kaputtgeht?</p>
<p>All diese Menschen trifft es besonders hart, wenn hier die Gebühren erhöht werden. 8 Euro mehr für die Restmülltonne, 4 Euro mehr für die Biotonne, ca. 12 Euro mehr für das Abwasser. Für manch einen mögen das Peanuts sein, doch für manche Familien entscheidet dieses Geld darüber, ob für die Kinder eine gesunde warme Mahlzeit gekocht werden kann, oder ob es wieder nur Haferflocken gibt. &nbsp;<strong>Diese steigenden Gebühren sind keine Naturgesetze, sie sind die Folge politischer Fehlentscheidungen.&nbsp;</strong></p>
<p>Viele dieser Fehlentscheidungen werden zwar nicht auf kommunaler Ebene getroffen, aber es gibt Möglichkeiten diese fatale Entwicklung aufzuhalten. So könnte man durch eine Kommunalisierung der Müllabfuhr die Kosten für die Entsorgung reduzieren, so wie es in Ibbenbüren der Fall ist, hierfür wäre eine Interkommunale Zusammenarbeit mit umliegenden Gemeinden sinnvoll.&nbsp;</p>
<p>Zudem ist es auch unsere sozialpolitische Verantwortung den Menschen mit Handicap ein inklusives Leben in unserer Gemeinde zu ermöglichen, mit einem unserer Anträge beabsichtigen wir den Grad der Behinderung um einen ermäßigten Eintrittspreis sowohl im Hallenbad als auch im Waldfreibad von 60% auf 50% herabzusetzen.</p>
<p>Was die Elternbeiträge für die Übermittagsbetreuung betrifft konnten wir durch einen Antrag der Linken im vergangenem Jahr vielen Familien eine kleine Verschnaufpause von den immer weiter steigenden Kosten ermöglichen. So ist es nun für Familien im Leistungsbezug möglich, sich von der monatlichen Belastung von 50 Euro zu befreien, dass macht pro Jahr 600 Euro mehr im Portemonnaie aus. <strong>So gewinnt man das Vertrauen der Menschen zurück!</strong></p>
<p>Was viele hier bedauerlicherweise nicht sehen, ist das es Themen wie Armut und Fremdenfeindlichkeit auch in Recke gibt- auch wenn es in Recke keine Tafeln gibt, so macht die Armut keinen Bogen um unsere Kommune und auch wenn es keine Naziaufmärsche hier gibt, so konnte eine gesichert rechtsextreme Partei bei der letzten Bundestagswahl hier in Recke 13,5% holen, zudem trauen es sich inzwischen sogar Rechtsextreme auf unseren Dorffesten ganz unverhohlen Nazisymbolik zu zeigen. Das zeigt ganz deutlich, dass auch wir in Recke nicht immun sind. Das ist ein Zeichen, dass unsere Demokratie gefährdet ist. Ein großer Dank gilt all denen die sich mutig und entschlossen gegen diesen Rechtsruck stellen. Als Linke sind wir die Brandmauer gegen rechts.&nbsp;</p>
<p><strong>Wir sagen klar und entschlossen: Keinen Fußbreit dem Faschismus!</strong></p>
<p>Um unsere Demokratie zu stärken haben wir in Recke ein ganz wichtiges Projekt anstoßen: Das Jugendparlament!</p>
<p>Wir freuen uns das dieser Antrag von uns einstimmig angenommen wurde, nun gilt es viele engagierte und junge Menschen für dieses Projekt zu begeistern, denn Demokratie lebt vom mitmachen und mitgestalten. Um eine weitere Partizipationsmöglichkeit für die Jugendlichen zu schaffen, muss es selbstverständlich sein, den künftigen Mitgliedern des Jugendparlaments auch einen Platz in unseren Fachausschüssen anzubieten.&nbsp;</p>
<p>Das Jugendparlament ist kein symbolisches Gremium. Es ist ein wichtiger Beitrag zur demokratischen Resilienz unserer Kommune. Es inkludiert Interessen aller Altersgruppen. Zudem fordern wir ein Projektbudget für Demokratiebildung, Rassismusprävention und sozialer Arbeit an der Dietrich Bonhoeffer Schule. Wir müssen sicherstellen, dass wichtige Präventions- und Bildungsarbeit nicht an fehlenden Mitteln scheitert.</p>
<p>Neben den Gesellschaftlichen Hürden, müssen wir uns allerdings auch den großen finanziellen Problemen stellen. Die hohe Kreis- und auch Jugendsamtumlage setzen uns hart zu. Im Haushaltsvorbericht steht geschrieben, dass wir wie schon in den Vorjahren es nicht geschafft haben einen originär ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Die veranschlagten Erträge reichen nicht zur Deckung der Aufwendungen. &nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig gibt es noch viele große Baustellen in unserer Kommune, seien es die Reparaturarbeiten am Dach der Dietrich Bonhoeffer Schule, das Sozialgebäude von Grün Weiß Steinbeck, die Neugestaltung unseres Ortskerns oder natürlich auch der Neubau der Overbergschule. Letzterer schlug in der Vergangenheit immer wieder sehr hohe Wellen und erregte die Gemüter. Von Schrottimmobilie war hier sogar schon die Rede, mit solchen Aussagen sollten manche Ausschuss- oder Ratsmitglieder lieber etwas vorsichtiger sein.&nbsp;</p>
<p>„Schrottimmobilie“ was bedeutet das eigentlich?! Für mich bedeutet es das der Putz von den Wänden fällt, dass Wände von Schimmel befallen sind, dass der Kitt aus den Fenstern bröselt, dass es durchs Dach regnet oder dass die Schüler:innen ständig im kalten sitzen. All das trifft jedoch nicht auf die Overbergschule zu. In Recke gibt es eine Schule, in der es durchs Dach regnet und das ist die Dietrich Bonhoeffer Schule in ihrem Zusammenhang ist noch nie das Wort „Schrottimmobilie“ gefallen. Ich möchte daher alle Fraktionen und Parteien zu mehr Sachlichkeit aufrufen.</p>
<p>Ja es ist völlig richtig das Lernumfeld ist wichtig für den Lernerfolg und für das Lernklima unserer Schüler:innen. Zudem ist es wichtig den Lehrkräften einen guten und attraktiven Arbeitsplatz zu bieten. Die Lehrkräfte verdienen den höchsten Respekt und Anerkennung für ihre wichtige Arbeit. <strong>Und genau deswegen unterstützen wir auch den Neubau einer Schule.&nbsp;</strong></p>
<p>Dennoch tragen wir zugleich die Verantwortung bei allen Planungs- und Vergabeentscheidungen ehrlich zu prüfen, was wir uns leisten können. Wir mahnen hier vor prestigegetriebenen Entscheidungen in finanziell hochsensiblen Zeiten!</p>
<p><strong>Gleichzeitig fordern wir, dass diejenigen die langfristig von diesem Projekt profitieren werden, konsequent in die finanzielle Mitverantwortung genommen werden.</strong></p>
<p><br>Wir sind gespannt, wie hoch die Förderungen die wir zwingend benötigen am Ende des Tages tatsächlich ausfallen werden. Nicht zuletzt da die gestaltungsmehrheitlichen Parteien sich dieser Tage eifrig mit Prognosen zu Interesse und Zahlungsbereitschaft von Bund und Land überbieten.</p>
<p>Wir sind froh, dass die Rufe nach möglichen Investoren-Modellen nun verstummt sind. Für uns ist das eine rote Haltelinie, Niemals darf öffentliches Eigentum an die private Hand abgegeben werden, denn dadurch verliert man demokratische Teilhabe, während sich Investoren die Taschen vollmachen.</p>
<p>Eine weitere und wichtige Baustelle ist der Ortskern. Nach guter Vorbereitung und Planung war der Fördertopf für eine Ortskernumgestaltung in greifbarer Nähe. In der letzten Ratssitzung 2025, in der diese schon hätte beschlossen werden können, ließ die „Gestaltungsmehrheit“ dieses wichtige Thema von der Tagesordnung streichen - „man hätte noch Beratungsbedarf“. Nun sind die Möglichkeiten, hier auf finanzielle Förderungen zuzugreifen, möglicherweise nicht mehr gegeben.<br><strong>Ich bin der Meinung, dass unabhängig von parteipolitischen Konstellationen die Entwicklung unseres Ortskerns nicht unter strategischen Spielchen leiden darf.</strong></p>
<p>Der Ortskern muss attraktiv, barrierefrei und Familienfreundlich werden, zudem brauchen wir dort mehr Beschattung und Begrünung, darüber sollten wir uns doch einig sein. Die Vorangegangen Planungen haben uns Geld gekostet. Wir fanden die Pläne gut, es muss nicht immer weltweit einzigartig oder ein „Schickimicki-Konzept“ sein. Es geht nicht um Inszenierung, sondern um Lebensqualität. Manchmal beschleicht mich der Eindruck, dass diese bodenständigen Standards nicht von allen mitgetragen werden.</p>
<p>Schwierig. Denn bei unserer Finanzlage ist Schickimicki nämlich so gar nicht möglich. Hierbei wundere ich mich über die Tatsache, dass man sich trotz finanzieller Nöte und Sparzwang den Luxus geleistet hat, seit 2011 keine Anpassung der Gewerbesteuer vorzunehmen, während die Grundsteuer B „alle Jahre wieder“ erhöht wurde und insbesondere die Menschen mit kleinen und mittlerem Einkommen am härtesten belastet.</p>
<p>Streng genommen muss man sich hier den Vorwurf gefallen lassen, dass die ortsansässigen Unternehmen mit Steuergeldern der Häuslebesitzer:innen und Mieter:innen quersubventioniert wurden. Als Linke erachten wir eine Anpassung der Gewerbesteuer auf die Höhe des Kreisdurchschnittes als längst überfällig.</p>
<p>Kommunen und Kreise kämpfen gleichermaßen mit chronischer Unterfinanzierung. Wer ehrlich ist, der weiß:&nbsp; Der Fisch stinkt vom Kopf. Es ist ein systemisches Problem, denn im Kapitalismus gibt es Gewinner und Verlierer, doch in der öffentlichen Daseinsvorsorge darf es keine Verlierer geben. <strong>Denn Bildung, Wohnen und Mobilität sind keine Waren sondern Grundlagen eines würdevollen Lebens.</strong></p>
<p>Hierfür setzen wir uns als Linksfraktion ein. Gestern, heute und morgen.&nbsp;</p>
<p>Wir wollen abschließend klarstellen: Wir sind mit diesem Haushalt nicht glücklich. Viele der vorgesehenen Mittel reichen nicht aus, um die drängenden sozialen, ökologischen und infrastrukturellen Aufgaben in Recke angemessen zu bewältigen. Trotzdem werden wir zustimmen. Aus Verantwortung für die Menschen, die hier leben, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen. Wir hoffen, dass die kommenden Haushaltsplanungen die Bedürfnisse der Bürger:innen endlich ernster nehmen und die öffentlichen Leistungen auf ein Niveau bringen, das niemanden benachteiligt.</p>
<p>Zu guter Letzt gilt mein großer Dank allen Ehrenamtler:innen in unserer Kommune. Danke für so viel Engagement, ihr seid der Kitt der unsere Gesellschaft zusammenhält und unser Recke so lebens-und liebenswert macht.</p>
<p>Danke für Ihre Aufmerksamkeit</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Freund__Marvin_jpeg_d9a7819070.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365984</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 21:16:34 +0200</pubDate>
                <title>Basisgruppe Recke – Kandidat:innenliste für die Kommunalwahl </title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/basisgruppe-recke-kandidatinnenliste-fuer-die-kommunalwahl/</link>
                <author>Marvin Freund </author>
                <description>Basisgruppe Recke – Kandidat:innenliste für die Kommunalwahl steht
Die Basisgruppe Recke hat ihre Kandidat:innen für die Kommunalwahl aufgestellt und
diskutiert über Wege zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Das Wahlziel für den Rat der Gemeinde
Recke ist gesetzt</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Basisgruppe Recke – Kandidat:innenliste für die Kommunalwahl steht<br> Die Basisgruppe Recke hat ihre Kandidat:innen für die Kommunalwahl aufgestellt und<br> diskutiert über Wege zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Das Wahlziel für den Rat der Gemeinde<br> Recke ist gesetzt<br> Zur Wahlversammlung hat die Basisgruppe Recke am Sonntag dem 13.04.2025 eingeladen.<br> Alle 13 Wahlbezirke der Gemeinde konnten an diesem Tag zur Kommunalwahl im<br> September besetzt werden.<br> Die Basisgruppe wertet das Ergebnis als ein politisches Signal. Wörtlich heisst es: „Wir sind<br> bereit und haben Bock. Unsere Kandidierenden sind tief im Ort verwurzelt- sei es in<br> Sportvereinen, Schützenwesen, Karneval, der Geflüchtetenhilfe, Kinderkrebshilfe oder auch<br> bei der Nachbarschaftsarbeit. Ehrenamt ist für uns kein Aushängeschild, sondern gelebte<br> Politik.<br> Im Zentrum der Versammlung stand nicht nur die Wahl, sondern auch der Austausch: Wie<br> steht es um soziale Gerechtigkeit in Recke?<br> Welche Mobilitätsangebote fehlen- besonders für Jugendliche? Wie schaffen wir<br> bezahlbaren Wohnraum vor Ort? Was heisst es linke Politik in einem konservativ geprägten<br> Umfeld zu machen- mutig, ehrlich, klar!!! Wir wollen nicht nur Anträge schreiben, sondern<br> neue Blickwinkel einbringen.<br> Wir fordern eine soziale Staffelung der Elternbeiträge für die Übermittagsbetreuung in den<br> Grundschulen, welches Familien entlastet. Ebenso brauchen wir eine massive Steigerung von<br> sozialem Wohnungsbau und genossenschaftlichen Wohnobjekten. Auch der Klimaschutz<br> muss sozial gedacht werden, sonst bleibt es ungerecht. In der vergangenen Legislatur<br> konnten wir für mehr Verkehrssicherheit, für unsere Schulkinder, durch eine besserer<br> Ausrüstung von Verkehrshelfer:innen sorgen. Zudem wird auf unsere Initiative ein Kinder-<br> und Jugendrat in Recke realisiert.<br> Als Ziel im neu zu wählenden Rat nennt die Basisgruppe 3 Sitze im Rat (aktuell ein Sitz)<br> Die Basisgruppe tritt an, damit Menschen die sonst keine Stimme haben, im Rat vertreten<br> werden. Für Alleinerziehende, Jugendliche, Rentner:innen, Mieter:innen – für alle, die<br> Gerechtigkeit nicht nur auf dem Papier brauchen<br> Die Reserveliste für die Kommunalwahl 2025<br> 1. Jennifer Kölker<br> 2. Marvin Freund<br> 3. Tobias Caris<br> 4. Kathrin Tegeder<br> 5. Tobias Heyn<br> 6. Vera Röwer<br> 7. Eva Overmeier</p>
<p>8. Michael Libera<br> 9. Sarah-Lena Freund<br> 10. Marc Kölker</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/kvsteinfurt/Ortsverbaende/Emsdetten/Bilder/recke.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365176</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 21:42:36 +0100</pubDate>
                <title>Haushaltsrede 2025 Die Linke </title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/haushaltsrede-2025/</link>
                <author>Jenny Kölker </author>
                <description>heute sprechen wir über den Haushalt – also darüber, wo unser Geld hinfließt und welche
Prioritäten wir als Gemeinde setzen.
Als Linke ist es mir besonders wichtig, dass unter anderem soziale Gerechtigkeit und
Klimaschutz im Mittelpunkt stehen.
Denn ein Haushalt besteht nicht nur aus Zahlen ( konnte jeder der Presse entnehmen) –
er entscheidet über die Lebensrealität der Menschen in Recke.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister Peter Vos,<br> liebe Kolleg*innen im Rat,<br> sehr geehrte Vertreter*innen der Verwaltung,<br> liebe Bürger*innen von Recke,<br> sehr geehrte Vertreter*innen der Presse,</p>
<p>heute sprechen wir über den Haushalt – also darüber, wo unser Geld hinfließt und welche<br> Prioritäten wir als Gemeinde setzen.<br> Als Linke ist es mir besonders wichtig, dass unter anderem soziale Gerechtigkeit und<br> Klimaschutz im Mittelpunkt stehen.<br> Denn ein Haushalt besteht nicht nur aus Zahlen ( konnte jeder der Presse entnehmen) –<br> er entscheidet über die Lebensrealität der Menschen in Recke.</p>
<p>Wir setzen uns kontinuierlich mit konkreten Anträgen für soziale Verbesserungen ein.<br> Allzu oft stoßen wir auf Einwände von Ratskolleg*innen, die an veralteten Strukturen<br> festzuhalten, statt die notwendigen Veränderungen zu erkennen.<br> Das macht unsere Arbeit nicht einfacher – aber eines ist sicher: Wir bleiben dran!</p>
<p>Ein aktuelles Beispiel ist unser Antrag auf eine faire Staffelung der Elternbeiträge für die<br> Übermittagsbetreuung. Die jüngste Erhöhung von 50 auf 55 Euro also 10% mehr, belastet<br> vor allem einkommensschwache Familien.<br> Schon 5 Euro mehr im Monat können für sie eine spürbare Hürde sein.<br> Es ist höchste Zeit, die Beiträge anzupassen und Familien zu entlasten!<br> Wir hinterfragen jede Erhöhung genau- und kämpfen um jeden Cent.</p>
<p>2<br> Gerade in diesem Jahr gab es unter anderem mehrere Erhöhungen im Steuer und<br> Abgabenbereich.<br> Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Interessen der Menschen nicht untergehen.<br> Am Monatsende geht es nicht um Luxus, sondern darum, ob Familien noch ein warmes<br> Essen auf den Tisch bekommen.</p>
<p>Der Haushalt nähert sich dem Tiefpunkt, die Kreisumlage erdrückt uns – und während das<br> Geld nach oben versickert, sollen wir hier unten in den Kommunen mit immer weniger<br> Mitteln das Ruder herumreißen.<br> Der Bund schiebt es aufs Land, das Land auf den Kreis – und am Ende<br> beißen den letzten die Hunde, und das ist die Kommune.</p>
<p>Aber nicht mit uns! Wir Linken machen klar: So geht es nicht weiter.<br> Kommunen dürfen nicht länger die Leidtragenden eines kaputten Systems sein.<br> Wir brauchen endlich eine faire Finanzierung, die es uns ermöglicht, unsere Aufgaben zu<br> erfüllen.</p>
<p>Der Anstieg der Grundsteuer – trifft die Bürger*innen direkt ins Portemonnaie.<br> Während die Häuslebauer weiter zur Kasse gebeten werden, bleibt die Gewerbesteuer fast<br> 10 Jahre lang völlig unberührt.<br> Diese Erhöhung („Scholzsteuer“) ist keine Lösung für die echten Probleme, vor denen wir<br> stehen.<br> Deshalb haben wir als einzige Partei auch klar dagegen gestimmt.<br> Wir brauchen eine Steuerpolitik, die für alle fair ist und nicht nur die kleinen Leute belastet.</p>
<p>Aber lasst uns auch die positiven Seiten nicht vergessen!<br> Auf unseren Antrag hin wird ein Jugendrat eingeführt.<br> Das ist ein wichtiger Schritt, um die junge Generation aktiv in die Kommunalpolitik<br> einzubeziehen.<br> Wir als junge Partei, wissen, wie wichtig es ist, Ihre Stimme in die Entscheidungsprozesse<br> einzubringen.<br> Denn ihnen gehört die Zukunft.</p>
<p>3<br> Wir freuen uns, das dies einstimmig im Rat unterstützt wurde.</p>
<p>Es ist doch absurd:<br> Die Linke wird von der Mitbestimmung ausgeschlossen, wenn es um die Nominierung der<br> Anwärter*innen für den mit 5.000 Euro dotierten Heimatpreis geht –<br> doch bei Entscheidungen über Millionenbeträge im Rat haben wir ein Stimmrecht.<br> Warum verweigern CDU und SPD - uns und der FDP die Mitarbeit?<br> Und warum gewährt man uns nicht einmal eine Stimme, damit wirklich alle<br> Verantwortlichen vertreten sind?<br> Der FDP scheint das egal zu sein, aber wir Linken setzen uns natürlich für Minderheiten ein.<br> Deshalb sollten beide Parteien an der Nominierung beteiligt werden.</p>
<p>Als einzige linke Ratsfrau sehe ich es als meine Pflicht, Missstände klar anzusprechen.<br> Die Linke ist die letzte soziale Kraft mit gesundem Menschenverstand!<br> Wie oft sollen Bürger*innen noch belastet werden? Jeder Euro zählt, und selbst einfache<br> Maßnahmen wie kostenlose Damenhygieneartikel sind wichtig. Wer diese mit<br> Männerrasierern vergleicht, zeigt uns, wie nötig hier die Aufklärung ist – besonders für<br> manche cis Männer im Rat.</p>
<p>Im vergangenen Jahr habe ich viele Beispiele gesehen, die klar auf-zeigen, wo die Prioritäten<br> in diesem Rat liegen – und es ist beschämend.<br> Statt sich ernsthaft mit der Frage zu befassen, wie wir allen Kindern in Kitas und Schulen<br> (OGS) ein kostenloses und gesundes Essen ermöglichen können, wurde nicht einmal ein<br> Runder Tisch zur Ernährung auf die Beine gestellt.<br> Und nebenbei wurde die OGS-Erhöhungen einfach durchgewunken.<br> Währenddessen wurden allerdings Arbeitskreise für mehr Parkplätze und Parkflächen<br> eingerichtet,<br> oder eine teure und überflüssige Umfrage zu Co-Working-Places durchgeführt.<br> Das zeigt deutlich, wohin das Geld fließt – und wo es fehlen wird!</p>
<p>Deutlich wurde es für uns als unser Kämmerer die Kosten für den Neubau der<br> Overbergschule vorstellte. – der Neubau wird deutlich teurer als erwartet !<br> Unserer Meinung nach hätte man den Umbau nicht einfach verwerfen sollen.</p>
<p>4<br> Stattdessen wäre es klüger gewesen, sich alle Optionen offen zu halten, um eine schnelle<br> Umsetzung zu ermöglichen.<br> Besonders, wenn man den Standort der jetzigen Schule im Recker Dorf betrachtet.<br> Dieser Standort ist nicht nur ideal, um die Schule neu zu gestalten, sondern auch perfekt, um<br> das Dorf wieder zu beleben.</p>
<p>Umso mehr freuten wir uns, als wir aus der IVZ erfuhren, dass laut Markus Gerweler, SPD-<br> Regionalratsmitglied, der Neubau der Overbergschule bereits 2027 abgeschlossen sein</p>
<p>könnte. – Vielen Dank, Markus!<br> Wir hoffen, dass das Versprechen eines Neubaus mehr ist als nur ein hübsch verpacktes<br> Wahlgeschenk.<br> Aus meiner Erfahrung als Kommunalpolitikerin kann ich nur sagen: Wer Vertrauen gewinnen<br> will, muss halten, was er verspricht.<br> Diesen gut gemeinten Rat gebe ich der CDU und SPD mit auf dem Weg – und natürlich auch<br> der FDP. (Wobei, um ehrlich zu sein, dort in den letzten Jahren nicht allzu viele Versprechungen gemacht<br> wurden.)</p>
<p>Die Sporthallen in Recke sind in einem maroden Zustand, doch wie so oft fehlt es an den<br> nötigen Mitteln, um etwas zu verändern. Unser neuer Kämmerer, Ulrich Wallmayer, war fast<br> sprachlos, als er den Haushaltsentwurf vorstellte. Es wurde schnell klar: Recke hat es dieses<br> Jahr noch nicht mit der Haushaltssicherung zu tun, – wir kommen gerade noch einmal mit<br> einem blauen Auge davon.</p>
<p>Ein Haushalt lässt sich eben nicht nur mit den letzten Kröten der Bürger*innen retten.<br> Es braucht nachhaltige Lösungen, eine durchdachte Finanzpolitik und eine Verwaltung, die<br> auch in schwierigen Zeiten den Überblick behält.<br> Ich bin voller Zuversicht das unsere Verwaltung auch in rauer See den Kurs hält.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle betonen, wie wichtig es ist, dass die Linke im Recker Rat<br> vertreten ist.<br> Die Linke ist unverzichtbar!<br> Sie bringt eine Perspektive, die in Zeiten von Sparzwängen und sozialen Kürzungen<br> notwendig ist.<br> Genau wie auf Bundesebene brauchen wir eine starke Linke, um der nach rechts<br> abdriftender Mitte entgegenzutreten und den Kurs der Vernunft zu bewahren.</p>
<p>5</p>
<p>Wir stehen hier zusammen für Demokratie und Menschenrechte.<br> Jeder von uns kann im Alltag, auf Demos oder in den sozialen Medien gegen Faschismus und<br> jede Form der Undemokratie eintreten.<br> Es ist gut zu sehen, dass wir uns im Recker Rat einheitlich gegen Rechts positionieren –<br> Recke bleibt stabil!</p>
<p>In diesem Jahr stehen uns große Herausforderungen bevor: Die Bundestagswahl, die<br> Kommunalwahl und die Bürgermeisterwahl.<br> Aber ich bin mir sicher, dass wir auch weiterhin auf Peter und sein Team setzen können.<br> Peter ist ein Bürgermeister, der menschlich ist und immer für die Bürger*innen da ist.<br> In einer so verrückten Zeit wie der unseren, brauchen wir genau das:<br> Einen Bürgermeister, dem die Menschen in Recke vertrauen können!<br> Auch ein top Quarterback ist nur so stark wie sein Team, also auch euch von der Verwaltung<br> gebührt Respekt und Dank.</p>
<p>Mein besonderer Dank gilt dem Ehrenamt. Ohne all diejenigen, die ihre Zeit und Energie für<br> andere opfern, wäre unsere Gemeinschaft nur halb so stark.<br> Der Dank geht an jeden Einzelnen, der sich im Ehrenamt engagiert und so viel für das Wohl<br> der Gesellschaft tut.<br> – ein großes Dankeschön an das Ehrenamt!</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und die Möglichkeit, auch kritische Anmerkungen zu<br> machen. Das gehört dazu dies auszuhalten, um zu lernen und sich zu verbessern.<br> Auch in diesem Jahr stimmen wir dem Haushalt zu, wenn auch mit gemischten Gefühlen,<br> und hoffen, im nächsten Jahr gemeinsam eine bessere Lösung zu finden.</p>
<p>Danke!<br> Mit solidarischen Grüßen</p>
<p>______________________________________________________________________<br> Für die Linke. Recke Ratsfrau Jennifer Kölker</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/_processed_/e/e/csm_Jenny_Koelker_Ratsfrau_2bc9999660.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-357075</guid>
                <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 16:50:49 +0100</pubDate>
                <title>Haushaltsrede 2024 Linke Recke</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/haushaltsrede-2024-linke-recke/</link>
                <author>Jennifer Kölker </author>
                <description>Ratsfrau Jennifer Kölker setzt klare Akzente für eine sozial gerechte Politik und eine verantwortungsvolle
Haushaltspolitik</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Bürger*innen, lieber Peter, liebe Kolleg*innen und geschätztes Team der Verwaltung,(Ihr<br> macht ein super Job)<br> mit Entschlossenheit und Tatkraft verfolge ich als Ratsfrau eine Politik, die auf konkrete Maßnahmen und<br> nicht auf leere Versprechungen setzt.<br> Als linke Stimme im Rat ist es mir ein Anliegen, für das Richtige zu kämpfen und authentische, sozial<br> gerechte Politik zu verwirklichen.<br> Ein großartiges Beispiel hierfür ist die erfolgreiche Umsetzung unseres Antrags "Leuchtkellen für<br> Schülerlotsen" erreicht durch eine Petition im Landtag .<br> Diese Maßnahme trägt nicht nur zur Sicherheit unserer Kinder bei, sondern zeigt auch unser<br> Engagement für praktische Lösungen, die das Leben unserer Bürger*innen verbessern.<br> Obwohl wir uns bei der sozialen Staffelung der Elternbeiträge nicht durchsetzen konnten, bleiben wir<br> unbeirrt in unserer Überzeugung, dass eine gute schulische und berufliche Ausbildung das Fundament<br> unserer Gesellschaft bildet. Es ist bedauerlich, dass Politik oft Klientelpolitik betreibt und nicht im<br> Interesse aller Bürger*innen handelt.<br> Transparenz und Mitbestimmung sind für uns zentrale Werte. Deshalb setzen wir uns für die<br> Protokollierung von Ratsabstimmungen ein, um die Bürger*innen angemessen zu informieren und ihre<br> Mitwirkung zu fördern.<br> Wir kämpfen für eine gerechte Verteilung der Ressourcen und setzen uns dafür ein, dass die finanziell<br> Benachteiligten nicht vergessen werden. Eine Senkung der Grundsteuer A und B auf das Niveau der<br> Gewerbesteuer ist ein wichtiger Schritt, um die lokale Wirtschaft zu stärken und die<br> Investitionsbereitschaft zu erhöhen.<br> In Recke treten wir entschieden gegen Rechtsextremismus ein und setzen uns für einen neutralen,<br> parteilosen Bürgermeister ein, der nicht im Parteiklüngel versinkt.<br> Zusätzlich dazu setze ich mich persönlich dafür ein, dass Recke als Luftkurort anerkannt wird. Die<br> Schaffung eines solchen Kurortes wäre ein bedeutender Schritt für unsere Gemeinde, der sowohl der<br> Gesundheit unserer Bürger*innen als auch der Entwicklung des Tourismus zugutekommen würde.<br> Als Ratsfrau stimme ich dem Haushalt schweren Herzens zu, setze mich jedoch weiterhin dafür ein, dass<br> der soziale Aspekt nicht verloren geht. Unsere Zielsetzung bleibt eine sozial gerechtere Verteilung der<br> Ressourcen, wie beispielsweise die Senkung der Grundsteuer A und B auf das Niveau der<br> Gewerbesteuer.<br> Ich werde mich aktiv dafür einsetzen, dass diese Anliegen bald umgesetzt werden, denn ich bin<br> überzeugt davon, dass sie einen großen Gewinn für unsere Gemeinde bedeuten.<br> Mit solidarischen Grüßen,<br> Recker Ratsfrau Jennifer Kölker</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/_processed_/7/c/csm_fOTO_Haushaltsrede_2024_f0e140a8c9.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-357071</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 20:46:28 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE Recke beantragt:  Eine Sperrzone für Elterntaxis an unseren Schulen zu errichten.</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/die-linke-recke-beantragt-eine-sperrzone-fuer-elterntaxis-an-unseren-schulen-zu-errichten/</link>
                <author>Marvin Freundn</author>
                <description>
Ab sofort dürfen Städte und Kommunen in NRW -Straßen an Schulen-zeitweise sperren. Elterntaxis verstopfen zu den Stoßzeiten häufig den Straßenverkehr, dies führt immer wieder zu gefährlichen Situationen an unseren Bildungsstätten, immer mehr und vor allem immer größere Autos führen zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eltern wollen häufig ihre Kinder zur Schule bringen, das ist grundsätzlich vollkommen in Ordnung, aber im Interesse der Allgemeinheit und aller Kinder muss das natürlich auch Grenzen haben. Mehrere Verbände begrüßen diese Landesweite Reform, sogar der ADAC rät schon seit langem von Elterntaxis ab.</p>
<p>Wir halten es für Sinnvoller wenn Kinder ab einem bestimmten Alter den Schulweg allein bewältigen und zwar zu Fuß, oder mit dem Fahrrad. Dies fördert die persönliche Entwicklung des Kindes und belastet zudem nicht durch unnötige Kurzstrecken das Klima.</p>
<p><strong>DIE LINKE Recke beantragt:</strong></p>
<p>Eine Sperrzone für Elterntaxis an unseren Schulen zu errichten. Die Verwaltung wird aufgefordert Möglichkeiten einer entsprechenden Umsetzung aufzuzeigen.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/_processed_/c/9/csm_sharepic-3812__1__ce118f4fa8.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-352739</guid>
                <pubDate>Sun, 23 Jul 2023 13:50:32 +0200</pubDate>
                <title>Eine gute Ausbildung für angehende Azubis sichern</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/eine-gute-ausbildung-fuer-angehende-azubis-sichern/</link>
                <author>Marvin Freund </author>
                <description>&quot;Lehrjahre sind keine Herrenjahre&quot;.
Wahrscheinlich hat jeder schonmal diesen veralteten Spruch gehört. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Betrieben erfolgt die Ausbildung auch noch nach diesem Motto. Azubis haben gelegentlich das Gefühl "das Mädchen/ der Junge für alles zu sein". Im Garten des Chefs/Cheffin Unkraut zu zupfen steht sicher in keinem Ausbildungsrahmenplan. Wichtig für die Azubis: Ihr müsst Euch nicht alles gefallen lassen! Viel zu häufig werden Azubis über ihre Pflichten aufgeklärt, es gibt aber auch viele Rechte, die eine gute Ausbildung sichern.<br> <br> Wir beantragen daher, dass es in Zukunft Infoveranstaltungen für angehende Azubis geben soll, bei welchen&nbsp;diese von den Gewerkschaften über ihre Rechte aufgeklärt werden könnten.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/kvsteinfurt/sharepic-22-07-2023-64bbf11522f31622807ac575-high.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-350976</guid>
                <pubDate>Thu, 18 May 2023 13:14:20 +0200</pubDate>
                <title>Perspektive im Handwerk durch 4-Tage-Woche statt TikToks</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/perspektive-im-handwerk-durch-4-tage-woche-statt-tiktoks-1/</link>
                
                <description>Der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Frank Tischner, hat am 03.05.2023 in der IVZ Perspektiven für das Handwerk gefordert. Die dort getätigten Aussagen würden an der Lebensrealität vieler Beschäftigter und Unternehmer vorbeigehen. Das meint der Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Marvin Freund, der sich als sachkundiger Bürger im Kreis Steinfurt für DIE LINKE. und im Vorstand des Ortsverbandes Ibbenbüren – Tecklenburger Land engagiert.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Fast alle Auftragsbücher sind rappelvoll und viele Beschäftigte ächzen unter der hohen Arbeitsbelastung. Herr Tischner will für eine Zukunft des Handwerks werben – die ist aber schon längst da: die hohe Nachfrage sorgt für viele zukunftsorientierte Jobs. Wer aber neue Mitarbeiter:innen sucht, der muss mit fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen statt mit TikTok- Tänzen werben.</p>
<p>Jeder weiß, dass ein Dachdeckergeselle mit 67 keine Dachpfannen mehr legen kann und das Renteneintrittsalter für diese Menschen viel zu hoch ist. Eine 4-Tage-Woche bei Lohnausgleich wäre eine Maßnahme, welche die jahrzehntelange hohe körperliche Belastung mindern könnte. Zudem weigern sich viele Arbeitgeber:innen ihren Angestellten eine dringend nötige Inflationsausgleichsprämie und höhere Löhne zu zahlen.</p>
<p>Was aber sicher nicht hilft, ist Jugendliche als Smartphone-süchtig zu diskreditieren, während auf dem eigenen Instagram-Account im Stundentakt Fotos mit Abgeordneten hochgeladen werden, die das Arbeiten mit den eigenen Händen auch nur vom Hören-Sagen kennen.“</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/kvsteinfurt/346844851_1521263058405173_767388618351200694_n.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349206</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 18:42:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE. Recke beantragt Anbringung von „Pfandringen“ an öffentlichen Mülleimern</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/die-linke-recke-beantragt-anbringung-von-pfandringen-an-oeffentlichen-muelleimern/</link>
                
                <description>Viele Menschen in Deutschland sind von Armut betroffen, auch wenn es in
Recke keine Tafeln gibt, so macht die Armut keinen Bogen um unsere
Kommune.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen in Deutschland sind von Armut betroffen, auch wenn es in<br> Recke keine Tafeln gibt, so macht die Armut keinen Bogen um unsere<br> Kommune.<br> Bürger*innen sparen sich das Geld „vom Mund ab“, oder<br> sind dazu gezwungen „Pfandgut“ zu sammeln.<br> Letzteres ist für Betroffene oft sehr erniedrigend und mit Scham behaftet, denn es<br> benötigt viel Überwindung den Müll nach etwas „brauchbaren“ zu durchsuchen.<br> Durch Scherben oder ähnlichem kann es hierbei sogar zu Schnittverletzungen für die<br> Betroffenen kommen.<br> Für viele scheinen Pfandflaschen, oder Pfanddosen nur kleine Centbeträge zu sein,<br> aber für einige ist es ein Zubrot für die viel zu knappe Rente oder die geringen<br> Sozialleistungen.</p>
<p>In Großstädten gilt häufig das Motto: „Pfand gehört daneben“, damit die Betroffene nicht<br> den Müll abtasten müssen.</p>
<p>Leere Dosen die auf Mülleimern stehen, werden häufig vom Wind weggeweht und<br> liegen dann in der Natur.<br> Daher wurden schon in einigen Städten und Kommunen sogenannte Pfandringe an den<br> Abfalleimern montiert, diese verhindern das wegwehen der Dosen und erleichtern den<br> Menschen das Mitnehmen des Pfandguts.</p>
<p>Uns ist selbstverständlich bewusst, dass dieser Antrag nicht die Lösung<br> zur Bekämpfung von Armut ist, zudem nehmen wir uns diesem Thema<br> nur widerstrebend an.<br> Allerdings macht das Versagen der Regierungen –sowohl dieser als auch derer zuvor-<br> solche Vorstöße nötig.<br> Ähnlich ist es bei den Tafeln, die selbstverständlich unsere Unterstützung<br> benötigen, aber in einem sogenannten „Sozialstaat“ gar nicht existieren<br> dürften.</p>
<p>Mit den Pfandringen kann man jedoch auf diese massiven Missstände<br> unserer Gesellschaft aufmerksam und den Alltag für betroffene<br> Personen leichter machen.</p>
<p>DIE LINKE. Recke beantragt daher:<br> Die Montage von sogenannten Pfandringen, an Abfalleimern an gut<br> besuchten Orten wie dem Motorik-Fun-Park, dem Bürgerpark und an<br> den Schulen</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349142</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 14:34:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE. Recke beantragt, dass Recke zum staatlich anerkannten Naherholungsort erklärt wird</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/die-linke-recke-beantragt-dass-recke-zum-staatlich-anerkannten-naherholungsort-erklaert-wird/</link>
                
                <description>Die Stadt Velen im westlichen Münsterland ist jüngst zum Luftkurort ernannt worden,
nachdem sie seit 2003 stattlich anerkannter Erholungsort wurde.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Recke beantragt, dass Recke zum staatlich anerkannten Naherholungsort erklärt wird<br> Die Stadt Velen im westlichen Münsterland ist jüngst zum Luftkurort ernannt worden,<br> nachdem sie seit 2003 stattlich anerkannter Erholungsort wurde.<br> Der Bergbau hat sich verabschiedet und die Landwirtschaft ist auch rückläufig.<br> Wir als Gemeinde im nördlichen Münsterland mit einer ähnlichen Einwohnerzahl und<br> ähnlicher Bevölkerungsdichte wie die Stadt Velen mit unseren heimattypischen<br> Naherholungsgebieten wie u.a. das Recker Moor, Bad Steinbeck und den<br> Steinbecker Buchholz sowie an den Ausläufern des Tecklenburger Landes gelegen.<br> Mit der größten Brückendichte über dem Mittellandkanal beschert, und einen<br> eigenem Schwefel-Heilbad, das über die Grenzen bekannt ist.<br> Dieses Juwel ist prädestiniert für die Naherholung.<br> Die Gäste auf dem Hafengelände kommen aus der ganzen Welt und den<br> Niederlanden nach Recke um Natur und Ruhe zu genießen.<br> Deshalb beantragen wir die Verwaltung prüfen zu lassen, ob eine staatliche<br> Anerkennung als Erholungsort möglich wäre.<br> Wenn wir die „Weiße Industrie“; wie Hotel und Gaststättenbetriebe fördern wollen ist<br> es sicherlich hilfreich in Zusammenarbeit mit der WIR und den<br> Fremdenverkehrsverein dieses Ersuchen voranzutreiben.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/kvsteinfurt/sharepic-02-03-2023-640075ac22f3162ab45248af-high.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349143</guid>
                <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 14:37:00 +0100</pubDate>
                <title>Haushaltsrede: Die Linke. Recke</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/haushaltsrede-die-linke-recke/</link>
                
                <description>Sehr geehrte Bürger*innen sehr geehrter Herr Bürgermeister Vos, sehr geehrter Herr Reiners, liebe
Kolleg*innen,
die jetzige Krisenzeit ist geprägt von starken Existenzängsten und Verunsicherungen unserer Bürger*innen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Bürger*innen sehr geehrter Herr Bürgermeister Vos, sehr geehrter Herr Reiners, liebe<br> Kolleg*innen,<br> die jetzige Krisenzeit ist geprägt von starken Existenzängsten und Verunsicherungen unserer Bürger*innen.<br> Es ist für Recke wichtiger denn je das wir eine Soziale Mehrheit im Rat haben...<br> aber haben wir das?<br> Der Kuschelkurs der SPD und CDU erschwert immer wieder die Umsetzung sozialer Ideen und Anträge.<br> Anträge pauschal abzulehnen, weil sie von der einen oder anderen Partei kommen, halten wir für destruktiv.<br> Wir die Linke Recke unterstützen jeden Sinnvollen Antrag, egal von welcher Partei.<br> Natürlich kann man zu Recht kritisch anmerken, dass es viel zu wenig soziale Projekte in Recke gibt.<br> Die KiTa-Gebühren sind zwar gestaffelt, aber niedrige Einkommen werden prozentual höher belastet als hohe<br> Einkommen.<br> Recke ist eine schöne Gemeinde um dort zu Leben - aber vor allem für eine gut „situierte Mittelschicht“.<br> Bund und Länder quetschen seit Jahren die Kommunen aus.<br> Gerade hier sollten wir in Recker andere Akzente setzen.</p>
<p>Leider hat es die neue Landesregierung NRW nicht geschafft die Straßenausbaukosten abzuschaffen.<br> Insbesondere leiden darunter nun die Anwohner der betroffenen Straßen in Recke.<br> Ein Versuch von unserer Seite Druck auf die Landesregierung auszuüben, brachte leider keinen Erfolg.<br> Die kommunale Selbstverwaltung ist das von der Verfassung garantierte Recht der Kommunen alle<br> Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft eigenverantwortlich Regeln zu können. Z.B siehe die Möglichkeit<br> eigenständig Geschwindigkeitsbegrenzungen festzulegen.<br> Alles wird teuer auch in Recke!</p>
<p>Man muss schon fast blind sein nicht zusehen, wie weit die Schere zwischen arm und reich auseinander geht.<br> Und es wird nicht besser.</p>
<p>2</p>
<p>Die Grundsteuer A wird in diesem Jahr um 26% auf 371% erhöht. Vorgesehen ist sogar im Jahr 2024 auf<br> 464% zu erhöhen. Ebenso soll die Grundsteuer B um 59% auf 547% erhöht werden und im Jahr 2024 auf<br> ganze 700% steigen. Damit liegen wir in Recke über den NRW-Landesdurchschnitt.<br> Die Erhöhung der Grundsteuern A und B in diesem und im nächsten Jahr halten wir für unverhältnismäßig.<br> Arm zu sein ist heute teurer geworden.<br> Die Inflationsrate ist auf historisch hohem Niveau, und die Zeche müssen die finanziell Schwächsten zahlen.<br> Die Zukunft und die Bildung unserer Kinder in Recke ist uns wichtig, deshalb unterstützen wir alle sinnvollen<br> Maßnahmen in dieser Richtung.<br> Wie schon unser Kämmerer sagte „Enkelgerechte Zukunft“ ist das A und O.<br> Der Zustand unseres Grundwassers ist lebenswichtig deshalb unterstützen wir den Tag des Wassers.<br> Auf unsere Initiative hin soll ein besonderes Augenmerk auf die Nitratbelastung im Grundwasser gelegt<br> werden.</p>
<p>Wir müssen verstärkt auf soziale Klimagerechtigkeit bauen und uns noch mehr dem Thema widmen, es ist<br> kurz nach 12!</p>
<p>Die unbefriedigende Situation des alten Friedhofs in Recke der bis 2040 Belegungsrechte hat, sollte<br> zukunftsgerecht gestaltet werden.<br> In der heutigen Zeit muss neu gedacht werden.<br> Die Bestattungskultur hat sich geändert.<br> Ein Ruhe-Ort zum Verweilen mitten im Ortskern, wie zum Beispiel ein Kolumbarium, Streufelder oder ein<br> Friedwald sind zeitgemäß.<br> Wir sagen die Zukunft liegt nicht im Individualverkehr.<br> Die Autos können nicht kurzfristig ersetzt werden, aber der Grundstein für eine Verkehrswende muss jetzt<br> kommunal gelegt werden.<br> Daher sollten wir unbedingt dem Antrag des KBR auf Beitritt des Bündnis 30 km-h folgen.<br> Auch freuen wir uns das Haushaltsmittel zu Verfügung gestellt wurden für ein Skatepark in Steinbeck, sei es<br> eine Graffitiwand oder kostenloses W-LAN.<br> Wir als Junge Partei haben schon jetzt gute Ideen für diesen Platz.</p>
<p>3</p>
<p>Das Feuerwehrhaus in Steinbeck gilt es Zeitnah umzusetzen, ich erlebe es aus nächster Nähe wie<br> katastrophal die jetzige Parkplatzsituation vor Ort bei der Feuerwehr Steinbeck und an der Ruthe Mühle ist.<br> Wir hoffen auf eine baldige Förderung für die Umkleidekabinen für den GWS Steinbeck.<br> In der Ratsarbeit sehe ich immer mehr Investition, die unter Zeitdruck entschieden werden, einige<br> Entscheidungen konnte ich so auch nicht zustimmen.<br> (Das können die anderen Parteien dem Steuerzahler*innen erklären, warum manches eine sinnvolle<br> Investition ist.)<br> Wir machen den Job als Kommunalpolitiker*innen ehrenamtlich, und sollten bei Entscheidungen nicht nur auf<br> Verwaltung vertrauen, sondern auch man unseren gesunden Menschenverstand nutzen.<br> Danke dem Ehrenamt.</p>
<p>Vor allem aber sind es Senior*innen und Jugendlichen die vielfältigeren ehrenamtlichen Aufgaben zum Wohle<br> unserer Gesellschaft übernehmen.<br> Diese hier aufzuzählen, würde wahrlich den Rahmen sprengen.<br> Deshalb möchte ich heute an alle appellieren.<br> Das wir diese so wichtige Stütze unserer Gesellschaft stets auch im Blick haben<br> Wir stehen für eine Generationengerechtigkeit ein.<br> Wir entscheiden heute – wie wir morgen leben wollen!<br> Wir werden nicht aufhören uns einzusetzen für:<br> Ausreichende und bezahlbare Wohnungen<br> Ein breites Kultur- und Freizeitangebot für jeden Geldbeutel<br> Sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze<br> Wir bedanken uns herzlich für die Arbeit der Verwaltung und insbesondere an alle Mitarbeite*innen die sich<br> besonders in den letzten Jahren aufgeopfert haben. Hier hilft kein nettes Grillfest oder warme Worte, sondern<br> zusätzliche Kolleg*innen, um was zu ändern.<br> Sei es ein Inklusionsbeauftragter oder zum Beispiel zusätzliche Unterstützung im sozialen Bereich.<br> Wir sind der Meinung unser Bürgermeister Peter Vos macht ein guter Job, in diesen schwierigen Zeiten.</p>
<p>4</p>
<p>Dem Haushalt nicht zuzustimmen wäre sicherlich der einfachste Weg.<br> Wir werden konstruktiv und Zielorientiert mit der Verwaltung zusammenarbeiten, um zukünftig einen sozialen<br> und Verantwortungsvollen ausgeglichen Haushalt auf die Beine zu stellen.<br> Wir stimmen dem Haushalt zu!</p>
<p>Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.<br> Die Linke aus Recke i.a. Jennifer Kölker</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/_processed_/d/e/csm__DSC4607_fd9b80c691.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349141</guid>
                <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 14:33:00 +0100</pubDate>
                <title>Vorsätze für das Jahr 2023 der Basisgruppe LINKE. Recke</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/vorsaetze-fuer-das-jahr-2023-der-basisgruppe-linke-recke/</link>
                
                <description>Die jetzige Krisenzeit drängt viele Menschen in existenzielle Ängste.
Dies betrifft vor allem Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen.
Seitens der Gemeinde wurden sich schon viele Gedanken zu
Energiesparmaßnahmen gemacht, doch anstatt nur die Sorgen der Wirtschaft wahr
zu nehmen, müssen wir uns auch Sorgen um die Menschen machen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die jetzige Krisenzeit drängt viele Menschen in existenzielle Ängste.<br> Dies betrifft vor allem Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen.<br> Seitens der Gemeinde wurden sich schon viele Gedanken zu<br> Energiesparmaßnahmen gemacht, doch anstatt nur die Sorgen der Wirtschaft wahr<br> zu nehmen, müssen wir uns auch Sorgen um die Menschen machen.<br> Wenn wir nicht reagieren, ist auch der soziale Frieden gefährdet.<br> Daher fordern wir im neuen Jahr einen Sozialgipfel einzuberufen, um zusammen mit<br> Gewerkschaften, Sozialverbände, Wohlfahrtsverbänden,<br> Wohnungsbaugenossenschaften und der Politik, sich Gedanken zu machen, wie die<br> Unterstützung auf kommunaler Ebene für die Bedürftigen langfristig gesichert werden<br> kann.</p>
<p>Wir haben schon im Jahr 2022 bewiesen das wir viele gute Ideen haben das hört<br> 2023 natürlich nicht auf, wir sind weiter motiviert und arbeiten an den Ausführungen<br> sei es auf Kommunaler Ebene oder Kreis wie auch Landes Ebene.<br> Die Basis Gruppe der Linken Recke hat keine Angst schwierige Themen<br> anzupacken.<br> Besonders wollen wir uns Im kommenden Jahr auf die Problemlösung der aktuellen<br> Krise fokussieren, um sie sozial gerecht für alle Bürger*innen zu machen.</p>
<p>Wir verfolgen weiterhin unsere Zielsetzung NRW weit dafür zu sorgen, dass die<br> ehrenamtlichen Schülerlotsen*innen und alle Mitglieder*innen der freiwilligen<br> Feuerwehren mit LED-Leuchtkellen ausgestattet werden.<br> Diese und andere Ehrenamtliche Tätigkeiten werden von uns respektiert und<br> unterstützt.</p>
<p>Weiterhin fordern wir ein 30% Anteil von Sozialwohnungen ab der 6. Wohneinheit<br> einzuführen. Wohnraum darf nicht immer für privaten Investoren als Geld- und<br> Spekulationsplattform überlassen werden. Wir meinen, dass es um mehr als nur ein<br> „Dach über dem Kopf“ geht; das Gefühl, „Zuhause sein zu können“ sollte neben der</p>
<p>Bezahlbarkeit auch als wichtiger sozialer Faktor angesehen werden.<br> Wir können nicht die sozial schwächsten bluten lassen.</p>
<p>Eine kreative Lösung, um Baulücken und kleinere Baugrundstücke zu bebauen<br> könnte die Möglichkeit der Errichtung von „Tinyhäusern“ sein.</p>
<p>Die Bereitstellung von Mülleimern insbesondere am Kanal und entlang der Teuto<br> Schleife stehen weiter auf unserer Agenda.</p>
<p>Auch werden wir einer möglichen Erhöhung der Hundesteuer nicht zustimmen.<br> Hunde sind soziale Begleiter und das gerade für ältere Menschen mit wenig Rente.<br> Für viele hat das letzte Kind eine „Fellnase“.</p>
<p>Der Zustand unseres Grundwassers ist uns Wichtig deshalb unterstützen wir den<br> Tag des Wassers. Auf unsere Initiative hin soll ein besonderes Augenmerk auf die<br> Nitratbelastung im Grundwasser geachtet werden.</p>
<p>Wir werden weiterhin die wichtige Arbeit des Gemeindejugendringes weiterhin aktiv<br> begleiten.<br> Für uns ist es wichtig das Kinder und Jugendliche der Gemeinde Recke eine Stimme<br> verdienen, mit der sie ihre persönlichen Anliegen und Wünsche unmittelbar an Rat<br> und Verwaltung richten können. Wir gestallten schließlich auch ihre Zukunft.<br> Das Thema Inklusion insbesondere Inklusionsbeauftragt*innen das wir sichtbar<br> gemacht haben, begleitet uns natürlich weiter. Wir freuen und sehr das es ein<br> Arbeitskreis gibt und insbesondre Anette Philipp (KBR) mit ihren Kontakten zum<br> Kreis mithilft in Recke Inklusion umzusetzen. Wir sagen es mal so, ein<br> Inklusionsbeauftrag*innen, ist für uns noch nicht vom Tisch.</p>
<p>Leider konnten wir uns mit unserem Antrag auf Befreiung der Anliegerkosten im<br> Straßenausbau nicht durchsetzen.</p>
<p>Kostenlosen W-LAN für alle Recker Bürger*innen gilt es für uns noch umzusetzen, es<br> wird Zeit das Recke sich dem Digitalen Zeitalter stellt. (Hallo wir haben 2022)</p>
<p>Die LINKE. Recke steht für Transparenz und offene Worte, deshalb sind wir<br> gespannt, wie unser Antrag zu der Protokollierung von Ratsabstimmungen ausgeht.<br> Wir finden im Rahmen der politischen Meinungsbildung der Bürger*innen ist es<br> wichtig, dass politische Agieren zurückzuverfolgen. Getreu dem Motto Recke spielt<br> mit offen Karten.</p>
<p>Und täglich grüßt das Murmeltier, ja auch 2023 kann sich Recke auf den so<br> genannten Böller-Antrag der Linken freuen. Wir finden es kommen immer mehr<br> Themen dazu, um Recke böllerfrei zu machen, Großstädte setzten es schon jetzt<br> um, wir hoffen das Recke es 2023 auch schafft.</p>
<p>Das Thema Solarflächen auf Ackerbau setzten wir in gewohnter Art, kreativ und<br> innovativ um.<br> Anstatt die Solar-Platten tief am Boden zu legen, sagen wir, setzt Sie auf Stelzen.<br> So ist die Flache darunter nicht verdichtetet und es genügend Platz für Pflanzen,<br> Bienen und Wildtiere.</p>
<p>Recke ist ein sicherer Hafen, dies gilt es jetzt umzusetzen, wir brauchen adäquate<br> Wohnräume für die geflüchteten daher nochmal an dieser Stelle ein Aufruf.</p>
<p>Auch im Jahr 2022 hat die Linke Recke bewiesen das wenn es um die Soziale Frage<br> geht, wir unseren Sitz im Rat und die Sitze in den Ausschüssen mehr als verdient<br> haben.<br> Wir versprechen den Bürger*innen von Recke das wir jedes noch so kleine<br> Kommunale Thema angehen und das Beste für ALLLE rausholen.<br> Wir werden weiter motiviert, frech und mit kreativen Ideen, Recke begleiten.<br> Wir legen den Finger in die Wunde und bleiben am Ball, und müssen nicht auf<br> Kuschelkurs mit anderen Parteien gehen.<br> Die LINKE. Recke ist auch im Jahr 2023 bereit, selbstbewusst und voller Tatendrang.</p>
<p>Sprechen Sie uns an!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349140</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Nov 2022 14:30:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE. Recke kämpft für sozialgeförderten Wohnraum</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/die-linke-recke-kaempft-fuer-sozialgefoerderten-wohnraum/</link>
                
                <description>DIE LINKE. Recke sieht schon seit Längerem mit Sorge, wie das „Wohnen“ in unserer Gemeinde
immer mehr den privaten Investoren als Geld- und Spekulationsplattform überlassen wird. Wir
meinen, dass es um mehr als nur ein „Dach über dem Kopf“ geht; das Gefühl, „Zuhause sein zu
können“ sollte neben der Bezahlbarkeit auch als wichtiger sozialer Faktor angesehen werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Recke sieht schon seit Längerem mit Sorge, wie das „Wohnen“ in unserer Gemeinde<br> immer mehr den privaten Investoren als Geld- und Spekulationsplattform überlassen wird. Wir<br> meinen, dass es um mehr als nur ein „Dach über dem Kopf“ geht; das Gefühl, „Zuhause sein zu<br> können“ sollte neben der Bezahlbarkeit auch als wichtiger sozialer Faktor angesehen werden.<br> In den vergangenen Jahren ist viel gebaut worden, jedoch ohne dass dadurch die sozialen Probleme<br> gelöst wurden. Im Gegenteil: Neue hochpreisige Quartiere und Luxusprojekte wirken als Preistreiber<br> für die gesamte Kommune.<br> Um bezahlbaren Wohnraum für Menschen mit einem geringen Einkommen zu schaffen, benötigen<br> wir daher eine Offensive im sozial geförderten Wohnungsbau. Um dies zu erreichen fordern wir, dass<br> bei Neubauten 30% der Wohnungen als sozialgeförderter Wohnraum festgeschrieben werden soll.<br> Diese Regelung soll bei Mietobjekten ab 6 Wohneinheiten greifen.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/kvsteinfurt/sharepic-13-12-2022-6398db6922f31674c96c92f5-high.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349139</guid>
                <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 14:29:00 +0200</pubDate>
                <title>Machbarkeitsuntersuchung einer Tiny House Siedlung</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/machbarkeitsuntersuchung-einer-tiny-house-siedlung/</link>
                
                <description>Angesichts steigender Mietpreise und der aktuellen Wohnungsnot steigt die
Attraktivität der sogenannten „Tiny Häuser“ (Minihäuser mit extrem effizienter
Flächennutzung).
In Deutschland befindet sich diese Bauform noch in den Anfängen, aber immer mehr
Menschen begeistern sich für diese Wohnform.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts steigender Mietpreise und der aktuellen Wohnungsnot steigt die<br> Attraktivität der sogenannten „Tiny Häuser“ (Minihäuser mit extrem effizienter<br> Flächennutzung).<br> In Deutschland befindet sich diese Bauform noch in den Anfängen, aber immer mehr<br> Menschen begeistern sich für diese Wohnform.</p>
<p>Folgende Vorteile liegen auf der Hand:<br> – geringe Baukosten durch die kleine Wohnfläche z.B. Baulückenschließung<br> – kleine Grundstück reichen aus, dadurch wird wenig Fläche versiegelt<br> – geringe Unterhaltskosten, Bezahlbarer Wohnraum<br> – energiesparend und dadurch umweltschonend und nachhaltig<br> – weniger Platz, um Ballast anzuhäufen u.v.m.</p>
<p>Der Trend zum Downsizing und zum Minimalismus, d.h. nur noch das zu besitzen,<br> was man wirklich braucht, verstärkt die Nachfrage generationsübergreifend. Die<br> Erfahrung der bereits geplanten Siedlungen in anderen Städten und Kommunen<br> zeigt, dass das Interesse an einer Fläche für Tiny Houses bei jungen Menschen,<br> Student*innen, Auszubilden*innen, Senioren*innen, aber auch kleineren Familien<br> groß ist.</p>
<p>Recke hat mal wieder eine Möglichkeit ein Vorreiter zu sein.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349138</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 14:29:00 +0200</pubDate>
                <title>Protokollierung von Ratsabstimmungen</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/protokollierung-von-ratsabstimmungen/</link>
                
                <description>Im Rahmen der politischen Meinungsbildung der Bürger*innen ist es wichtig, das
politische Agieren zurückzuverfolgen.
Häufig werden in Wahlkämpfen leere Versprechungen gemacht, dies führt zu Unmut
und Politikverdrossenheit der Wähler*innen. Als LINKE stehen wir für eine
transparente Politik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der politischen Meinungsbildung der Bürger*innen ist es wichtig, das<br> politische Agieren zurückzuverfolgen.<br> Häufig werden in Wahlkämpfen leere Versprechungen gemacht, dies führt zu Unmut<br> und Politikverdrossenheit der Wähler*innen. Als LINKE stehen wir für eine<br> transparente Politik.</p>
<p>Daher beantragen wir:<br> Dass das Abstimmungsergebnis von der Bürgermeisterin bzw. dem Bürgermeister<br> bekannt gegeben und in der Niederschrift festgehalten wird. Bei Beschlüssen, die<br> nicht einstimmig gefasst wurden, soll vermerkt werden, wie die einzelnen Fraktionen<br> und die nicht einer Fraktion angehörenden Ratsmitglieder und sachkundigen<br> Bürger*innen gestimmt haben</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349136</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Feb 2022 14:25:00 +0100</pubDate>
                <title>Mehr Abfalleimer in Recke</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/mehr-abfalleimer-in-recke/</link>
                
                <description>Wir die Linke beantragen Entlang des Mittellandkanals und der Teutoschleife
verstärkt Mülltonnen aufzustellen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir die Linke beantragen Entlang des Mittellandkanals und der Teutoschleife<br> verstärkt Mülltonnen aufzustellen.</p>
<p>Immer mehr Mitbürger*innen nutzen gerade in Coronazeiten die Gelegenheit mit<br> ihren Hund am Kanal und entlang der Teutoschleife zu wandern.<br> Die wunderschöne Recker Natur und Infrastruktur lädt geradezu dazu ein.</p>
<p>Jedoch fehlt es an ausreichenden Müllentsorgungmöglichkeiten um z.B. die<br> Hinterlassenschaften ihrer Hunde zu entsorgen.</p>
<p>Deshalb wollen wir die Anzahl der Müllbehälter erhöhen. Die Entsorgung sollte über<br> den Gemeindeeigenen Bauhof erfolgen.</p>
<p>Des weiteren unterstützen wir die Anschaffung eine größeren Anzahl von<br> Hundekotbeutelspender am Kanal und entlang der Teutoschleife – die im Übrigen<br> sehr stark genutzt wird.</p>
<p>Wir wollen keinen Müll in der Natur sehen – sondern in den dafür vorgesehenen<br> Behältern.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349135</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Feb 2022 14:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Erhöhung der Finanzzuwendungen an den Gemeindejugendring</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/erhoehung-der-finanzzuwendungen-an-den-gemeindejugendring/</link>
                
                <description>Wir die Linke beantragen die Finanzzuwendungen an den Gemeindejugendring von
7000 Euro pro Jahr auf 10 000 Euro pro Jahr zu erhöhen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir die Linke beantragen die Finanzzuwendungen an den Gemeindejugendring von<br> 7000 Euro pro Jahr auf 10 000 Euro pro Jahr zu erhöhen.<br> Der Gemeindejugendring koordiniert und unterstützt eine Vielzahl von<br> Jugendverbände und Vereine.<br> Oftmals müssen Anträge und Anfragen abgewiesen werden.<br> Wir wollen diese Arbeit würdigen und unterstützen!<br> Finanzmittel in Selbstverwaltung zu vergeben ist wichtig. Unserer Meinung nach weis<br> der Gemeindejugendring selbst am Besten wie und wo die Finanzhilfen sinnvoll<br> eingesetzt werden sollen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349137</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 14:26:00 +0100</pubDate>
                <title>Antrag: DIE LINKE. Recke beantragt eine kostenlose Bereitstellung von Containern für Grünabfälle in den Herbstmonaten</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/antrag-die-linke-recke-beantragt-eine-kostenlose-bereitstellung-von-containern-fuer-gruenabfaelle-in-den-herbstmonaten/</link>
                
                <description>Bäume in Siedlungen wirken idyllisch und sind ein wichtiger Verbündeter im
Kampf gegen den Klimawandel, jedoch ist das anfallende Laub der Bäume,
die im Besitz der Gemeinde sind, in den Herbstmonaten oftmals ein Ärgernis
für viele Anwohner*innen, da das Aufnehmen und entsorgen mit viel
Arbeit und Aufwand verbunden ist.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bäume in Siedlungen wirken idyllisch und sind ein wichtiger Verbündeter im<br> Kampf gegen den Klimawandel, jedoch ist das anfallende Laub der Bäume,<br> die im Besitz der Gemeinde sind, in den Herbstmonaten oftmals ein Ärgernis<br> für viele Anwohner*innen, da das Aufnehmen und entsorgen mit viel<br> Arbeit und Aufwand verbunden ist.</p>
<p>Eine kostenlose Grünabfallentsorgung ist in unserer Gemeinde zwar<br> möglich,<br> jedoch ist es für viele Betroffene oft nicht möglich, dass zu den<br> entsprechenden Öffnungszeiten zu erledigen.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/kvsteinfurt/Laub.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349134</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 14:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Silvesterböllerei dem Tier- und Umweltschutz unterordnen</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/silvesterboellerei-dem-tier-und-umweltschutz-unterordnen/</link>
                
                <description>Auch im diesen Jahr fordern wir ein Böllerverbot / Apell von der Gemeinde.
Das Jahr 2021 neigt sich allmählich auch wieder dem Ende zu und die Silvesternacht
steht bevor, traditionellerweise werden zum Jahreswechsel Silvesterraketen und
Feuerwerkskörper abgefeuert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch im diesen Jahr fordern wir ein Böllerverbot / Apell von der Gemeinde.<br> Das Jahr 2021 neigt sich allmählich auch wieder dem Ende zu und die Silvesternacht<br> steht bevor, traditionellerweise werden zum Jahreswechsel Silvesterraketen und<br> Feuerwerkskörper abgefeuert.<br> Bei all der Euphorie und Freude an der selbstverständlich gewordenen Knallerei, wird<br> leider vergessen zu wessen Lasten das ganze geschieht.<br> Viele Tierbesitzer*innen machen sich große Sorgen, da die Silvesternacht für die<br> Tiere eine große Qual ist.<br> Wildtiere in der freien Natur fallen den lauten Knallgeräuschen ebenfalls zum Opfer<br> und haben große Angst, sie wissen nicht, dass es sich um einen Brauch vieler<br> Menschen handelt.<br> Neben der Verletzung des Tierwohls ist die hohe Feinstaubbelastung und<br> Umweltverschmutzung ein weiteres Problem. Der Feinstaubwert steigt in dieser<br> Nacht explosionsartig an und die abgefeuerten Feuerwerkskörper liegen noch ewig<br> in unserer Natur herum. Ganz zu schweigen von den entstehenden Personen- und<br> Sachschäden. Gerade während der 4 „Welle“ der Corona-Pandemie sollten wir die<br> Krankenhäuser nicht durch Böllerei entstandene Verletzungen an ihre<br> Belastungsgrenzen bringen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-311745</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 19:52:51 +0200</pubDate>
                <title> Kathrin Vogler übergibt Spende an den Sportverein Grün-Weiß Steinbeck</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/start/aktuell/details/news/kathrin-vogler-uebergibt-spende-an-den-sportverein-gruen-weiss-steinbeck/</link>
                
                <description>Gemeinsam mit Jennifer Carina Kölker, Alexandra Böcker und Marc Kölker von der Basisgruppe DIE LINKE Recke hat Kathrin Vogler heute eine Spende des Fraktionsvereins der Linken an den Vorsitzenden des Sportvereins Grün-Weiß Steinbeck, Walter Börgel, überreicht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_10092020_Scheck_an_Defibrilator_f2dc7f71c5.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-308870</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Jul 2020 18:42:13 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE. Recke: Wahlprogramm</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/ortsverbaende-basisgruppen/recke/detailansicht-aktuelles-bg-recke/news/die-linke-recke-wahlprogramm/</link>
                <author>Recke@die-linke-steinfurt.de (DIE LINKE. Recke)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Präambel</strong></p>
<p>Wir können sie uns vorstellen; die Gesellschaft, in der Integration und Inklusion gelebte Normalität ist! Eine gesunde Umwelt. Eine gerechte Verteilung der Güter. Faire Löhne. Solidarität als Basis unseres Zusammenlebens! Die Folgen der Konsumgesellschaft sind schon lange spür- und sichtbar. Der Klimawandel lässt sich nicht mehr leugnen. Diese Erkenntnis zeigt sich mittlerweile in fast allen Wahlprogrammen.</p>
<p>Auch für DIE LINKE. Recke ist Umweltschutz in Recke eins der großen Themen; sei es die dringend notwendige Energiewende, ein nachhaltiges Aufforstungskonzept oder eine saubere Umwelt. Die Liste ist lang! Immer gilt: Umwelt vor Profit!</p>
<p>Der Kampf für eine gesunde Umwelt geht Hand in Hand mit dem für soziale Gerechtigkeit. DIE LINKE. Recke arbeitet dafür, dass Recke eine „bunte Kommune“ – ein „Ort für alle“&nbsp;wird.</p>
<p>Das erreichen wir nur gemeinsam!</p>
<p>Wir wollen Bürger*innen, die durch einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr mobil sind. Bezahlbares Wohnen! Förderung von Bildung, Kunst und Kultur! Barrierefreiheit!<br> Dies und mehr fordern wir.</p>
<p>Auch hier gilt: Menschen vor Profit!</p>
<p>DIE LINKE. Recke hat die Ideen und den Kampfgeist, die es braucht, um Recke zu einer sozialen, solidarischen und ökologischen Gemeinde zu machen.</p>
<p>Lasst uns gemeinsam vorangehen und gemeinsam die Zukunft unserer Kommune gestalten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stadtentwicklung</strong></p>
<p>"Ein Ort für alle" - Soziale Gerechtigkeit vor Ort erfordert soziale, solidarische und ökologische Kommunen. Allen muss sich die Möglichkeit bieten, direkt, demokratisch und politisch Einfluss zu nehmen und Dinge zu verändern und umzusetzen.</p>
<p>DIE LINKE. Recke tritt ein:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Für einen öffentlichen Nahverkehr und damit für eine gute Erreichbarkeit anderer Ortsteile und benachbarter Kommunen, sowie eine kostengünstige Anbindung an Städte wie Ibbenbüren, Rheine und Osnabrück</li> 	<li>Für die Bedürfnisse von Menschen mit Migrationshintergrund. Alle sind Teil unserer Gesellschaft.</li> 	<li>Für eine barrierefreie Gemeinde.</li> 	<li>Für Mehrgenerationen-Wohnprojekte.&nbsp;•&nbsp;Für bezahlbaren Wohnraum.</li> 	<li>Dafür, dass Plätze, Orte, Durchgänge, Passagen etc. nicht durch private oder kommerzielle Interessen besetzt werden. Ein gesundes Stadtklima entsteht durch mehr Grün- und Freiflächen.</li> 	<li>Für die Erhaltung baulicher Altbestände. Die Umwandlung alter Industriegebäude in Kulturorte und Wohnanlagen muss unterstützt werden.</li> 	<li>Für Denkmalschutz. Bestimmend für die Schönheit der Gemeinde ist das Ensemble aus neu und alt.</li> 	<li>Für einen Mehr-Generationen-Park wo Jung und Alt sich verbinden</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wohnen und Leben</strong></p>
<p>DIE LINKE. Recke sieht schon seit Längerem mit Sorge, wie das&nbsp;„Wohnen“&nbsp;in unserer Gemeinde immer mehr den privaten Investoren als Geld- und Spekulationsplattform überlassen wird. Wir meinen, dass es um mehr als nur ein&nbsp;„Dach über dem Kopf“&nbsp;geht; das&nbsp;Gefühl, „Zuhause sein zu können“ sollte neben der&nbsp;Bezahlbarkeit auch als wichtiger sozialer Faktor angesehen werden.</p>
<p>DIE LINKE. Recke fordert:</p><ul class="list-normal"> 	<li>30% aller Neubauten müssen als sozial geförderter und somit bezahlbarer Wohnraum verbindlich vorgeschrieben sein.</li> 	<li>Kostenlose Mietberatung im Rathaus anbieten.</li> 	<li>Eine öffentliche und unabhängige Sozialberatung muss selbstverständlich sein.&nbsp;•&nbsp;Mietendeckel von Berlin als Vorbild für kommunale Möglichkeiten anwenden.</li> 	<li>Kommunale Sozialpässe für Hartz IV Beziehende und Geflüchtete, für kostenlose Nutzung in Hallen- und Waldfreibad, sowie begünstigte Mitgliederbeiträge in Sportvereinen.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verkehr und Mobilität</strong></p>
<p>Gerade im ländlichen Raum ist das Auto immer noch das Hauptverkehrsmittel. Viele Mitbürger*innen und Familien die außerhalb von Recke arbeiten sind oftmals auf ein zweites Auto angewiesen; sehr kostspielig und nicht im Sinne des Klimaschutzes. Andernfalls gibt es Bürger*innen die nicht im Besitz eines Autos sind und somit auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen müssen. Der ÖPNV ist nicht ausreichend ausgebaut. Es muss radikal alles dafür getan werden, das zu ändern.</p>
<p>DIE LINKE. Recke fordert:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Einen kostenlosen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)&nbsp;•&nbsp;Eine kürzere Taktung des Busverkehrs</li> 	<li>Shuttlebusse zu Großveranstaltungen anbieten.</li> 	<li>Eine Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn, in Zeiten des Klimawandels lautet das Motto: Schiene statt Straße! Wir halten eine Bahnverbindung von Rheine bis Osnabrück für richtig.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wirtschaftsstruktur, Finanzen und Arbeitsmarkt</strong></p>
<p>Geschäfte stehen leer. Discounter machen sich breit, der zunehmende Internethandel zerstört die gewachsene Infrastruktur. Wir, DIE LINKE. Recke, fordern eine kommunale Entwicklung die sich dagegenstemmt.</p>
<p>DIE LINKE. Recke fordert:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Anreize schaffen für kleine, Inhaber*innen geführte Geschäfte.</li> 	<li>Stopp für die Ansiedlung von Billigketten.</li> 	<li>Familienfreundliche Innenentwicklung durch Schaffung neuer Spielplätze.</li> 	<li>Große Unternehmen, die Billiglohn zahlen, dürfen in Recke keine Flächen erwerben.</li> 	<li>Geschäfte zu fördern, für die Nachhaltigkeit kein Fremdwort ist. Ein&nbsp;„Unverpackt“-Laden stünde Recke gut zu Gesicht. Auch ein jährlicher Nachhaltigkeitsmarkt sollte ins Auge gefasst werden.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umwelt, Klima und Energie</strong></p>
<p>In unserer Gemeinde überwiegen die Interessen der Investoren und Gewerbetreibenden. Wir sollten mehr und mehr für Themen wie Klima-, Umwelt- und Naturschutz sensibilisiert werden.<br> Dies betrifft uns alle!</p>
<p>Auch Umweltverschmutzung und Massentierhaltung sind bei uns in Recke ein Problem. DIE LINKE. unterstützt die Ziele der Fridays-for-Future-Bewegung ohne Wenn und Aber.</p>
<p>DIE LINKE. Recke fordert:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Keine Genehmigungen weiterer Maststallanlagen und diese langfristig ganz zu verbieten. Um dies zu realisieren ist eine Unterstützung der Landwirte bei einem strukturellen Wandel natürlich unerlässlich.</li> 	<li>Naturschutzgedanken müssen in jede Gestaltungssatzung der Gemeinde eingebunden und alle Maßnahmen auf Umweltverträglichkeit überprüft werden.</li> 	<li>Aufstellung von 200 Mülleimern; insbesondere am Kanal, um Hundehalter*innen dabei zu helfen die anfallenden Hinterlassenschaften ihrer Tiere zu entsorgen.</li> 	<li>Einführung der gelben Tonne.</li> 	<li>Neupflanzung eines Baumes für jedes neugeborene Kind in der Gemeinde. Somit&nbsp;können wir einen „Bürgerwald“ entstehen&nbsp;lassen.</li> 	<li>Eine konsequente umwelt- und ressourcenschonende Politik.</li> 	<li>Eine dezentrale und bürgerfreundliche Energieerzeugung, vor allem über Windkraft und Solar.</li> 	<li>Eine Umrüstung aller Straßenlaternen der Gemeinde auf beste LED-Technik.&nbsp;•&nbsp;Regelmäßige Müllsammelaktionen in Recke unterstützen.</li> 	<li>Aufklärungsarbeit in Schulen zum Thema Müllvermeidung.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Landwirtschaft</strong></p>
<p>Der Klima- und Umweltschutz ist für das Überleben der Menschheit eine der wichtigsten Voraussetzungen. Die Rolle der Landwirtschaft ist in zweifacher Hinsicht bedeutend; sie ist gleichzeitig Betroffene des Klimawandels, wie z.B. die enorme Trockenheit zeigt, als auch Verursacherin. Als verantwortliche Akteurin hat die industrielle Landwirtschaft die Ökosysteme deutlich überstrapaziert.</p>
<p>DIE LINKE. Recke fordert:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Unterstützung des Öko-Landbaus.</li> 	<li>Rückkehr zur Kreislaufwirtschaft mit flächengebundener Tierhaltung undregionaler Futtermittelproduktion.</li> 	<li>Vom&nbsp;„Weltmarkt zum Wochenmarkt“; sozialökologische Ausrichtung der landwirtschaftlichen Produktion.</li> 	<li>Eindämmung der Lebensmittelverschwendung.&nbsp;•&nbsp;Verbot des Anbaus von Monokulturen.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tierschutz</strong></p>
<p>DIE LINKE. setzt sich für eine artgerechte und ethisch vertretbare Tierhaltung ein. Nutztiere müssen ihr angeborenes Verhaltensrepertoire ausleben können.<br> Permanente Stallhaltung in Großanlagen setzt sich für viele Bereiche in der Tierhaltung weiter durch. Dabei ist die industrielle Massentierhaltung weder tiergerecht noch ethisch vertretbar. Sie geht in der Regel mit Umweltbelastung (z.B. Gülle, Transporte, etc.) und Arbeitsplatzvernichtung auf kleineren, zumeist bäuerlichen Betrieben einher.</p>
<p>Alte landwirtschaftliche Nutztierrassen sterben aus. Ständige Effizienzsteigerungen zur Kostenminimierung gefährden eine tiergerechte Mindestversorgung und Betreuung.</p>
<p>DIE LINKE. Recke tritt ein für:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Einen Genehmigungsstopp für weitere Maststallanlagen.</li> 	<li>Wildlebende Tiere; sie sind eine Bereicherung für Recke. DieWiederansiedlung ausgerotteter Tierarten ist möglich und sinnvoll.</li> 	<li>Treibjagdverbot in öffentlichen und offen zugänglichen Wäldern.</li> 	<li>Stärkung von Tierschutzorganisationen in der Kommune.</li> 	<li>Keine Genehmigung von Zirkusgastspielen mit Tieren, inkl. Ponykarussells bei Dorffesten.&nbsp;•&nbsp;Kommunale Kastrationspflicht für freilaufende Katzen.</li> 	<li>„Silvester-Böllerei“&nbsp;dem Tier- und Umweltschutz unterordnen.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bildung</strong></p>
<p>Bildung ist ein Menschenrecht!<br> Sie soll junge Menschen in die Lage versetzen, gemeinsam mit anderen ein freies, sozial verantwortliches und selbstbestimmtes Leben zu führen. Wie in kaum einem anderen Industrieland bestimmt die soziale Herkunft so sehr den Bildungserfolg. Das deutsche Schulsystem wird von wirtschaftlichen Interessen und Akteuren unterwandert. Die Ausrichtung von Schule und Bildung an die Erfordernisse der kapitalistischen Leistungsgesellschaft<br> soll die Verwertbarkeit der Jugendlichen in der Wirtschaft erhöhen.<br> Der digitale Unterricht im Zuge der Corona-Pandemie macht die Schwächen unseres Schulsystems deutlich sichtbar. Die soziale Schere ist noch weiter auseinandergegangen.<br> Die kommunale Politik muss in der verfehlten Schulpolitik Ausgleich schaffen.</p>
<p>Die Linke. Recke fordert:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Investition in die Renovierung maroder Schulen.</li> 	<li>Kostenlose Bildung, Bildungsmaterialien und Kinderbetreuung.</li> 	<li>Sponsorenfreien Unterricht.</li> 	<li>Inklusion als grundlegenden Bestandteil des gesellschaftlichen Miteinander in Schule und Kita.</li> 	<li>Mehr Schulpsychologie und Schulsozialarbeit.</li> 	<li>Vernetzung der Schulen mit der Jugendhilfe.</li> 	<li>Kostenlose, regionale und nachhaltige Verpflegung.</li> 	<li>Qualifiziertes, kontinuierlich weitergebildetes Fachpersonal.</li> 	<li>Angebote zum Thema Digitalisierung und Datenschutz für Lehrkräfte, auch zu offener Software.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kultur und Freizeit</strong></p>
<p>Kunst, Kultur und Musik sind notwendiger Teil der Gesellschaft. Alle Menschen sollen daran teilhaben können. Kulturelles Erleben ermöglicht Menschen, alleine oder in Gruppen aus ihrem Alltag heraus neue Welten zu entdecken. Gerade in der Krise haben wir gemerkt, wie wichtig das ist.</p>
<p>DIE LINKE. Recke fordert:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Öffentliche Diskussionen über städtische Ausgaben für öffentliche Kunstwerke.</li> 	<li>Förderung von Künstler*innen aus der Region durch mehr Ausstellungsmöglichkeiten in öffentlich frei zugänglichen Räumen.</li> 	<li>Förderung der Auftrittsmöglichkeiten für Musiker*innen. Entwicklung von Konzepten für Konzerte und Festivals</li> 	<li>Ein Jugendkulturzentrum im Recker Ortskern, um allen Jugendlichen einen Treffpunktzu bieten; unabhängig von Herkunft und Religion.</li> 	<li>Finanzierung des Instrumental-Unterrichts. Jedes Kind soll die Chance haben, ein Musikinstrument zu erlernen.</li> 	<li>Reparaturarbeiten am Recker Kunstrasenplatz fördern und eine schnellstmögliche Errichtung eines Kunstrasenplatzes in Steinbeck.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Digitalisierung</strong></p>
<p>Die digitale Industrialisierung ist längst Teil unserer Lebens- und Arbeitswelt.<br> DIE LINKE. Recke sieht hier die Chance, digitale Innovationen zu nutzen, um die Lebensqualität und Teilhabe zu verbessern.</p>
<p>DIE LINKE. Recke fordert:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Freies WLAN in der gesamten Gemeinde.</li> 	<li>Digitalisierung der Bildung; Schulen, Lehrkräfte und Schüler*innen müssen den digitalen Anforderungen entsprechend ausgerüstet werden. Lehrkräfte und Schüler*innen müssen für die Nutzung von neuer Technologie aus- und fortgebildet werden.</li> 	<li>Kostenlose Schulungsangebote für die Herausforderungen der Digitalisierung und des Datenschutzes.</li> 	<li>E-Government; öffentliche Dienste der Kommunalverwaltung müssen als Zusatzangebot zu den Bürgerbüros auch über das Internet angeboten werden.</li> 	<li>Erweiterung des digitalenAngebotes für mehr Bürger*innenbeteiligung. Hierzu könnte&nbsp;man eine „Bürger-App“&nbsp;erstellen.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Migration und Integration</strong></p>
<p>Flucht und Vertreibung passieren global. Sie sind direkte Folge von Kriegen, politischer Verfolgung, Gewalt und von Klima- und Hungerkatastrophen. Wir verurteilen die kapitalistische Gesellschaftsordnung, die Reichtum für wenige produziert, Armut für viele hervorruft und weltweit die soziale und ökonomische Spaltung zu eigenem Gunsten vertieft. Jede Flucht ist ein Versuch, sich in eine bessere Zukunft zu retten. Für uns&nbsp;„Linke“&nbsp;ist es selbstverständlich, dass wir die Geflüchteten mit offenen Armen empfangen. Integration geschieht vor Ort und ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Integration muss schnell und überall gelingen.<br> Die Rahmenbedingungen sind so zu verändern, dass Integration die gleichberechtigte, soziale, wirtschaftliche, kulturelle und politische Teilhabe der Migrant*innen an der deutschen Gesellschaft heißt.</p>
<p>DIE LINKE. Recke fordert:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Recke als „sicheren Hafen“.</li> 	<li>Einsatz der Gemeinde, um Asylsuchenden und Geduldeten in Ausbildungen eine Aufenthaltserlaubnis für die gesamte Dauer der Berufsausbildung gewähren.</li> 	<li>Gelegenheit zum Deutschlernen, unabhängig von Genehmigungen.&nbsp;•&nbsp;Dezentrales und menschenwürdiges Wohnen von Geflüchteten.</li> 	<li>Unterstützung bei der Selbstorganisation von Migrant*innen.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Antifaschismus</strong></p>
<p>DIE LINKE. steht für Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Gleichwertigkeit und Frieden. In Recke wollen wir keine Nazis, keinen Rassismus und keine Benachteiligung von Minderheiten! Viele Menschen fühlen sich&nbsp;„abgehängt“&nbsp;oder haben Angst vor dem gesellschaftlichen Abstieg.&nbsp;Rechte Parteien und Organisationen geben sich als „Anwälte&nbsp;der kleinen Leute“ aus. Rechtsextreme versuchen sich als „Beschützer der Deutschen“&nbsp;insbesondere der&nbsp;„deutschen Frauen“ im öffentlichen Raum zu etablieren. Sie greifen&nbsp;bestehende Vorurteile und antieuropäische Stimmungen auf, um einem rassistischen und aggressiven Nationalismus den Weg zu bahnen.</p>
<p>Die LINKE. Recke fordert:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Breite Unterstützung für gesellschaftliche Bündnisse gegen Rechte und Nazis. Schulische und außerschulische Aufklärung, wie beispielsweise Treffen mit Menschen, die Opfer von Diskriminierung geworden sind, zur Stärkung der demokratischen Kultur und Toleranz</li> 	<li>Die Förderung von Fahrten zu Gedenk- und Erinnerungsstätten durch Schulen und Jugendorganisationen.</li> </ul><p>DIE LINKE. wird nicht wegschauen, sondern Gesicht und Zivilcourage zeigen; fremdenfeindliche, sexistische, homophobe und nationalistische Reden nicht unwidersprochen lassen!</p>
<p>Wir üben Solidarität und unterstützen demokratische Proteste und Aktionen!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-steinfurt.de/fileadmin/kvsteinfurt/Ortsverbaende/Recke/Bilder/IMG_2293.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


        </channel>
    </rss>


