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            <title>Die Linke Kreisverband Steinfurt: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Steinfurt</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 20:58:55 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:18:03 +0200</pubDate>
                <title>Direktkandidatur des Wahlbezirkes 82 (Steinfurt III) für die Landtagswahl vom 25.04.2027</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/direktkandidatur-des-wahlbezirkes-82-steinfurt-iii-fuer-die-landtagswahl-vom-25042027/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Gäste,</p>
<p><br>ich bin Friederike Meierotte, 28 Jahre alt, Erzieherin und habe bis vor Kurzem noch als Leitung einer Kindertageseinrichtung gearbeitet.&nbsp;<br>Und glaubt mir: In Zeiten, in denen Politiker:innen lieber Bündnisse mit einer rechtsextremen Partei eingehen als mit uns für Menschenrechte und ein gutes bezahlbares Leben zu kämpfen, ist es nicht einfach, sich als junge Frau für Linke Politik einzusetzen.&nbsp;<br>Ich ziehe insbesondere deshalb meinen Hut vor Euch allen. Dank Euch haben sicherlich viele von uns, mich eingeschlossen, den Mut gehabt, endlich nicht mehr leise zu sein!</p>
<p>Und jetzt muss ich mich outen: Das „Leise sein“ war für mich lange ein bequemes Schlupfloch. Ich komme aus einem politisierten Elternhaus und konnte es mir jahrelang leisten, mich nicht für politische Belange zu interessieren.&nbsp;<br>Und dass das ein unglaubliches Privileg ist, war mir lange Zeit nicht bewusst.</p>
<p>Andere Lebensrealitäten bewusst wahrzunehmen ist keine Selbstverständlichkeit. Sich nicht Sorgen darüber machen zu müssen, dass mein Schulausflug nicht von meinen Eltern gezahlt werden kann ist keine Selbstverständlichkeit. Und währenddessen ich so meine Zeit in der weiterführenden Schule „abgesessen“ habe und, im Gegensatz zu meinem älteren Bruder, oft das Krisengesprächsthema im Lehrer:innen-Zimmer war, habe ich irgendwann gemerkt: Hey, meine Mitmenschen sind, bis auf ein paar Ausnahmen, gar nicht so schlecht.&nbsp;<br>Ich bin aufgewachsen in einer Gesellschaft, in der soziale Medien auf dem Höhepunkt waren und ein „Anders-Sein“ gesellschaftlich mehr und mehr Akzeptanz erhalten hat.<br>Ich habe mir nie die Frage gestellt, ob es „abnormal“ sei, wenn ein Mann einen anderen Mann liebt. Ich habe mich damit beschäftigt, wie ich mich möglichst zielführend vorm Sportunterricht in der 7. Und 8. Stunde drücken konnte. &nbsp;Und jetzt fragen sich sicherlich ein paar von Euch: Worauf möchte Sie hinaus?&nbsp;<br>Sich nicht für Politik, für soziale Ungerechtigkeit, für Rassismus und für Queerfeindlichkeit interessieren zu müssen, ist ein unfassbares Privileg.&nbsp;<br>Und dieses Privileg wollte ich mir irgendwann nicht mehr leisten können.</p>
<p>Ich würde mir wünschen, in einem Deutschland zu leben, dass sich ernsthaft für die Lebensrealitäten aller Menschen einsetzt, dass wirtschaftliche Interessen nicht vor die Interessen einer alleinerziehenden Mutter stellt.<br>Aber in diesem Deutschland scheinen wir noch nicht zu leben. Insbesondere nicht, wenn wir über Kinder in unserem System sprechen.</p>
<p>Die aktuelle Regierung kennt nur eins: Sparmaßnahmen und Sanktionen.&nbsp;<br>Und anstatt jeden dritten Euro des Haushalts zu sparen, indem wir konsequent die Massenaufrüstungen stoppen, soll jetzt auch noch der 25-Euro Sofortzuschlag für von Armut betroffene Kinder gestrichen werden. &nbsp;<br>Wir sind nicht wütend genug!&nbsp;<br>In NRW haben wir das Kinderbildungsgesetz (kurz: KiBiz). Ab dem Kitajahr 2027 soll der neue Referentenentwurf gelten.&nbsp;<br>Ich brauche keine Glaskugel, um zu prophezeien, was ab dann passieren wird:&nbsp;<br>ABC-Klassen, um die vorschulische Sprachentwicklung zu fördern? Wohl eher ein rassistisches Instrument, das vor allem migrantische Kinder zusätzlich benachteiligen wird.&nbsp;<br>Millionen Euros, die in unsere Kinder investiert werden?&nbsp;<br>Wohl eher Gelder, die weiterhin dafür sorgen, dass wir in den Kitas auf Aufbewahrung, statt auf Bildung und Chancengerechtigkeit setzen.&nbsp;<br>Gewerkschaften, Träger, unzählige Fachkräfte: alle haben demonstriert.&nbsp;<br>Was nützen uns Gelder, wenn davon fachfremdes Personal ins System implementiert wird? Was nützen uns „Flexibilisierungen“ von Betreuungszeiten, wenn im Land NRW allein 85.000 Kitaplätze fehlen?&nbsp;<br>Und trotz alledem schließen Kitas aktuell so schnell, wie nie zuvor!&nbsp;<br>Eltern und seien wir mal ehrlich, insbesondere Mütter, gehen extra nur in Teilzeit arbeiten, um das Bare Minimum eines Betreuungsplatzes in Anspruch nehmen zu können, um irgendwie über die Runden zu kommen. Viele Menschen entscheiden sich heute darüber hinaus bewusst dazu, gar nicht erst eine Familie gründen zu wollen.</p>
<p>Ich bin Fachkraft. Ich war fast drei Jahre lang Leitung. Ich sehe jeden Tag, was unser Bildungssystem ist: Ein Ort, der Kindern jetzt schon jegliche Zukunftsperspektive raubt.</p>
<p>Wenn ich bei jeder Grippe, bei jeder Übelkeit, bei jedem Migräneanfall mir dreimal überlege, ob ich es meinem Team antun kann, mich heute krank zu melden.</p>
<p>Wenn Familien morgens um 07:00 Uhr vor der verschlossenen Kita-Tür stehen, keine andere Betreuungsmöglichkeit haben und um ihre eigenen Existenzen fürchten müssen.</p>
<p>Dann kann doch des Rätsels Lösung keine „Reform“ sein, die das ganzeAusmaß noch weiter verschlimmert!</p>
<p>Und im Jahr 2026 erlebe ich, dass rekordähnliche landesweite Kürzungen im sozialen Bereich dazu beitragen, dass die Zahlen an Kindeswohlgefährdungen jährlich zunehmen, dass jedes 5. Kind von Kinderarmut betroffen ist. Das ist verdammt traurig.</p>
<p>Ich bin fest entschlossen, dass sich das Land NRW warm anziehen muss, wenn es um die Landtagswahl 2027 geht.<br>Und genau aus diesem Grund kandidiere ich als Direktkandidatin für den Wahlbezirk 82, Steinfurt III.</p>
<p>Bildung und Chancengerechtigkeit dürfenkeine Frage des Einkommens, der Herkunft, der Religion, des Gender, der sexuellen Orientierung oder anderweitig vermeintlicher Marginalisierungskriterien sein. Bildung ist ein Grundrecht!</p>
<p>Es braucht den Druck von Links. Den Druck, der KiBiz-Reformen kritisiert und endlich wahrnimmt, was in diesem System wirklich benötigt wird: ein konsequentes Investitionsprogramm in Kitas und Schulen, sowie in ein fundiertes fachpädagogisches Personal, das multiprofessionell aufgestellt ist.</p>
<p>Denn, wer über Kinderschutz, über Prävention von sexualisierter oder häuslicher Gewalt spricht, der darf genau an diesen Punkten keine Sanktionen oder Sparmaßnahmen vornehmen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank für Euer Vertrauen!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 23:37:54 +0200</pubDate>
                <title>Rund 200 Menschen besuchen Kundgebung mit Gregor Gysi in Rheine</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/rund-200-menschen-besuchen-kundgebung-mit-gregor-gysi-in-rheine/</link>
                
                <description>Großes Interesse an linker Politik: Rund 150 bis 200 Menschen kamen am Dienstag auf den Borneplatz in Rheine, um gemeinsam mit dem Kreisverband Steinfurt und dem Ortsverband Rheine der Partei Die Linke über aktuelle politische Herausforderungen zu diskutieren. Ehrengast der Kundgebung war der langjährige Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits ab 15 Uhr konnten Besucherinnen und Besucher bei Getränken, Popcorn sowie einem Infostand mit Informationsmaterial ins Gespräch kommen. Musikalisch eröffnete Larissa Bauland den Nachmittag, bevor Ronja Vollmann den Ortsverband Rheine und dessen Arbeit vorstellte. Mit viel Charme und Humor führte Clara Calitri durch das Programm.</p>
<p>Herbert Bühner sprach anschließend über die Arbeit der Ratsfraktion Die Linke für Rheine, die sich nach der Kommunalwahl im vergangenen Jahr neu konstituiert hat. Er berichtete von den politischen Schwerpunkten der Fraktion und davon, wie linke Kommunalpolitik ganz konkret vor Ort gestaltet wird.</p>
<p>Im Anschluss stellten sich die drei frisch gewählten Direktkandidierenden für die Landtagswahl 2027 vor. Friederike Meierotte warb für eine Bildungspolitik, die allen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft die gleichen Chancen eröffnet und den Investitionsstau in Kitas endlich beendet.</p>
<p>Lucy Korbanek machte deutlich, dass Gesundheit nicht länger als Kostenfaktor betrachtet werden dürfe. Sie forderte eine Politik, die Krankenhäuser, Pflege und Kommunen stärkt und Gesundheit als zentrale soziale Frage versteht.</p>
<p>Joana Corzo stellte die Situation vieler Städte und Gemeinden in den Mittelpunkt ihrer Rede und sprach sich für starke Kommunen, eine verlässliche öffentliche Daseinsvorsorge und mehr Unterstützung des ländlichen Raums aus.</p>
<p>Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt von Gregor Gysi. In seiner Rede sprach er über die aktuellen internationalen Krisen, die Bedeutung des Völkerrechts und die Herausforderungen einer zunehmend polarisierten Welt. Außerdem positionierte er sich kritisch gegenüber der am vergangenen Freitag beschlossenen Reformen der Bundesregierung. Dabei ordnete er die Auswirkungen auf die soziale Entwicklung in Deutschland ein.</p>
<p>Im Anschluss nahm sich Gregor Gysi Zeit für Fotos und Fragen der zahlreichen Besucherinnen und Besucher.</p>
<p>„Die große Resonanz hat uns sehr gefreut“, zieht der Ortsverband Rheine ein positives Fazit. „Sie zeigt, dass viele Menschen das Bedürfnis haben, über soziale Gerechtigkeit, Frieden und die Zukunft unseres Landes ins Gespräch zu kommen. Genau dafür wollen wir auch künftig Räume schaffen.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 18:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Gregor Gysi zu Gast in Rheine: Die Linke lädt zur Kundgebung auf den Borneplatz ein</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/gregor-gysi-zu-gast-in-rheine-die-linke-laedt-zur-kundgebung-auf-den-borneplatz-ein/</link>
                
                <description>Die Partei Die Linke Rheine lädt am Dienstag, den 14. Juli, zu einer öffentlichen Kundgebung auf den Borneplatz in Rheine ein. Unter dem Motto „Warum braucht es Die Linke im Landtag?“ möchten die frisch gewählten Direktkandidierenden für die Landtagswahl gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern über linke Politik in Nordrhein-Westfalen ins Gespräch kommen.

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als besonderer Ehrengast wird Gregor Gysi in Rheine erwartet. Neben Redebeiträgen der neu gewählten Direktkandidierenden wird auch Gregor Gysi sprechen. Im Anschluss haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, Fotos mit ihm zu machen und persönlich mit ihm ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr, die Redebeiträge starten um 15:30 Uhr. Das Ende der Kundgebung ist gegen 17:00 Uhr geplant.</p>
<p>Neben den politischen Redebeiträgen wird es einen Infostand mit Informationsmaterial geben. Interessierte haben außerdem die Möglichkeit, die Mitglieder des Ortsverbandes Die Linke Rheine, die Ratsfraktion Die Linke für Rheine sowie die Direktkandidierenden persönlich kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Für Getränke sowie eine kleine Verpflegung ist gesorgt.</p>
<p>Während der Veranstaltung sammeln wir außerdem Spenden zugunsten der Rheinenser Tafel. Mit den gesammelten Geldern möchten wir die wichtige Arbeit der Tafel unterstützen und einen Beitrag dazu leisten, Menschen in unserer Stadt zu helfen.</p>
<p>„Mit Gregor Gysi und unseren Direktkandidierenden möchten wir mit den Menschen vor Ort darüber ins Gespräch kommen, warum eine starke soziale Opposition im Landtag notwendig ist und welche politischen Antworten Die Linke auf die aktuellen Herausforderungen bietet“, erklärt der Ortsverband.</p>
<p>Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den Nachmittag gemeinsam mit uns auf dem Borneplatz zu verbringen</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 21:09:40 +0200</pubDate>
                <title>Kundgebung gegen Wehrpflicht und zunehmende Militarisierung</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/kundgebung-gegen-wehrpflicht-und-zunehmende-militarisierung/</link>
                
                <description>Zum „Nationalen Veteranentag“, der bundesweit am 15.06. stattfindet, fand auch in Rheine in der Stadthalle Rheine eine Veranstaltung unter Federführung des Kreises Steinfurt statt. U.a. auch mit der Podiumsdiskussion mit dem Thema „Wehrpflicht – Herausforderungen und Perspektiven“. Da durften wir nicht fehlen und waren also auch anwesend. Allerdings nicht in der Stadthalle, sondern davor. Mit einem Stand, Flugblättern, Plakaten, Banner und Wortbeiträgen führten wir dort eine Kundgebung gegen Wehrpflicht und zunehmende Militarisierung durch.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Noah Dölling schilderte in seinem Beitrag das Thema Wehrpflicht aus Sicht der Jugendlichen und jungen<br>Menschen, die mit vielfältigen Problemen wie steigenden Preisen, Schulproblemen, maroder Infrastruktur,<br>fehlenden Freizeitangeboten und vieles mehr konfrontiert sind und bei denen man statt Perspektiven zu<br>bieten, einfach über sie hinweg diskutiert. So bekommen junge Männer des Jahrgangs 2008 einen<br>Fragebogen, den sie unter Strafandrohung ausfüllen müssen und mit dem sie zum Dienst an der Waffe<br>gedrängt werden sollen.</p>
<p><br>Ronja Vollmann kritisierte in ihrem Wortbeitrag die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. Dass<br>für Aufrüstung innerhalb kürzester Zeit Milliarden bereitgestellt werden, während an der sozialen<br>Infrastruktur gespart werden soll. An Pflegeeinrichtungen, an Kitas, an Krankenhäusern. Sie kritisierte,<br>dass oft jungen Menschen erklärt wird, was sie für den Staat zu leisten hätten, jedoch nicht darüber, was<br>der Staat für junge Menschen leisten muss. Warum wird nicht mit der gleichen Entschlossenheit über gute<br>Bildung, bezahlbaren Wohnraum und sichere Arbeitsplätze geredet.<br>Die Antwort auf Krisen kann nicht sein, dass militärisches Denken immer weiter in den Vordergrund.<br>rückt. Soziale Sicherheit muss mindestens genauso ernst genommen werden wie äußere Sicherheit.<br>Die Zukunft unserer Gesellschaft entscheidet sich nicht in den Kasernenhöfen, sondern in Schulen, Kitas,<br>Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Nachbarschaften.</p>
<p><br>Heinz-Jürgen Jansen ging in seinem Beitrag auf die Historie der Kriegsdienstverweigerung ein. Er<br>berichtete, dass nach den Erfahrungen von 2 Weltkriegen das Recht auf Kriegsdienstverweigerung im<br>Artikel 4 des Grundgesetzes festgeschrieben wurde. Dieses Grundrecht wurde jedoch in den 70er Jahren<br>zunehmend ausgehöhlt durch immer schärfere Restriktionen. Verweigerer wurden als Drückeberger<br>beschimpft, die Gewissensprüfungskommissionen ließen mehr Leute durchfallen, Hunderte, wenn nicht<br>sogar Tausende wurden kriminalisiert und saßen in den Arrestzellen der Bundeswehr und in Gefängnissen.<br>Das nützte alles nichts, die Zahlen der Kriegsdienstverweigerer stiegen und stiegen und erreichten 2002<br>ein Rekordhoch von 189.644 Personen.<br>2011 wurde dann die Wehrpflicht ausgesetzt. Nun soll sie wieder eingeführt werden, wenn sich nicht<br>genügend Freiwillige finden.<br>Die Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt jetzt wieder. 2024 gab es 2998 Anträge und 2025 waren es<br>7691.<br>Seit 2026 werden keine Zahlen mehr genannt. Als unsere Bundestagsfraktion Anfang diesen Monats<br>wissen wollte, wie viele Anträge auf Kriegsdienstverweigerung im ersten Quartal 2026 gestellt und wie<br>viele Musterungen bereits durchgeführt wurden, bekam sie keine Antwort. Denn das sei als<br>Verschlusssache mit dem Geheimhaltungsgrad „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft. Das<br>Staatswohl mache dies erforderlich. Was soll hier verborgen werden? Es ist mehr als bedenklich, dass<br>Informationen über die Ausübung eines Grundrechtes verweigert werden. Bis jetzt wurden solche<br>Informationen anstandslos veröffentlicht. Nun sind sie auf einmal ein Staatsgeheimnis.<br>Das Thema Wehrpflicht wird die Linke noch länger beschäftigen und es ist wichtig, dass auch im Kreis<br>Steinfurt Beratungsstellen aufgebaut werden.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 20:55:28 +0200</pubDate>
                <title>Diskussion über Frieden, Sicherheit und internationale Konflikte mit Ulrich Thoden in Rheine</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/diskussion-ueber-frieden-sicherheit-und-internationale-konflikte-mit-ulrich-thoden-in-rheine/</link>
                
                <description>Auf Einladung des Ortsverbands Rheine der Partei Die Linke war der Bundestagsabgeordnete Ulrich Thoden zu Gast im Büro der Linken in Rheine. Rund 20 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil und diskutierten gemeinsam über aktuelle weltpolitische Entwicklungen, internationale Konflikte und Perspektiven für Frieden und Abrüstung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ulrich Thoden, Obmann der Fraktion Die Linke im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, sprach in seinem Vortrag über die gegenwärtige sicherheitspolitische Lage und ordnete diese in historische Entwicklungen ein. Dabei ging es insbesondere um die Frage, wie Frieden in einer Welt erreicht werden kann, die für viele Menschen zunehmend unsicher erscheint.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen linke Perspektiven auf internationale Zusammenarbeit, Diplomatie und Abrüstung. Diskutiert wurde unter anderem, welche politischen Wege es aus linker Sicht braucht, um langfristig Sicherheit zu schaffen, ohne immer weiter auf militärische Aufrüstung zu setzen.</p>
<p>Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich ein intensiver Austausch mit vielen Fragen aus dem Publikum. Darüber hinaus nahm sich Ulrich Thoden noch Zeit für persönliche Gespräche mit den Gästen.</p>
<p>Der Ortsverband Rheine der Partei Die Linke ist sehr zufrieden mit dem Abend und dem großen Interesse an friedens- und sicherheitspolitischen Themen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 23:04:52 +0200</pubDate>
                <title>Castortransporte geraten ins Stocken – Zeit umzudenken!</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/castortransporte-geraten-ins-stocken-zeit-umzudenken/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Über zweieinhalb Monate ist es nun her, dass der erste Castortransport in der Nacht vom 24. auf den 25. März 2026 aus Jülich nach Ahaus gerollt ist. In der Zwischenzeit wurden vier Castoren auf die riskante Überfahrt geschickt. Am 21. Mai 2026 erfolgte der bisher letzte Transport im angekündigten Zwei-Wochen-Rhythmus. Laut dem Auftraggeber JEN (Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen) pausieren die Transporte derzeit aufgrund fehlender Kapazitäten des Transportdienstleisters.&nbsp;</p>
<p>Am Mittwoch, den 10.06.2026 versammelten sich erneut knapp 50 Demonstrant:innen am Ahauser Bahnhof zu einer Fahrraddemo, um gegen den Fortlauf der Transporte zu protestieren. Auch Die Linke Kreisverband Steinfurt war erneut vor Ort vertreten. Die Partei wollte damit nicht nur ein klares Zeichen gegen die Handhabung und Durchführung der riskanten Castor-Transporte quer durch das gesamte Bundesland setzen, sondern auch auf die explodierenden Kosten der „Option Ahaus“ mitsamt der begleitenden Polizeieinsätze hinweisen.</p>
<p>„Dass die Transporte nach dem vierten Castor schon ins Stocken geraten, beweist, wie irrsinnig der Plan ist, 152 Castoren durch das gesamte Bundesland transportieren zu wollen“, erklärt Josua Kümper, Vorsitzender Die Linke Kreisverband Steinfurt.</p>
<p>Die aktuelle Genehmigung für die Transporte der 152 Behälter aus Jülich läuft im August 2027 aus. Danach wäre eine Verlängerung durch das zuständige Bundesamt nötig. Rein rechnerisch ist ein termintreuer Abschluss der Transporte beim aktuellen Fortschritt völlig unrealistisch. Wenn man davon ausginge, dass ab jetzt wieder alle zwei Wochen ein Castor rollt, würde der Transport der verbleibenden 148 Behälter in Jülich über 5,6 Jahre dauern.</p>
<p>Ob gebündelt in 50 Konvois oder in bis zu 148 Einzeltransporten: Fest steht, dass jede Fahrt immense Kosten für die öffentliche Hand verursacht. Allein der erste Transport vom 24./25. März hat nach einer Anfrage der Steinfurter Bundestagsabgeordneten Mareike Hermeier (Die Linke) im Bundestag bereits 280.000 Euro gekostet, veranschlagt waren von der JEN laut WDR-Berichten lediglich 90.000 Euro. Die aus der Anfrage hervorgehende Realkostensumme bezieht sich allerdings lediglich auf die Kosten des Transportunternehmens, die Personalkosten der Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) und Gutachterkosten. Sowohl die Kosten für den Polizeieinsatz als auch die eigenen Personalkosten der JEN sind in diesem Betrag noch gar nicht eingerechnet.</p>
<p>„Die Castortransporte nach Ahaus sind sicherheitspolitisch unnötig und haushaltspolitisch absurd. Die Rechnung, Ahaus sei günstiger als ein neues Zwischenlager in Jülich, ist spätestens jetzt lächerlich: Schon die ersten Transporte verschlingen enorme Summen, ohne Polizei- und Folgekosten überhaupt vollständig abzubilden. Statt weiter Geld in riskante Castor-Korso quer durch NRW zu versenken, hätte man längst in eine sichere Lagerlösung am Standort Jülich investieren müssen. Und vor allem gehört jeder verfügbare Euro endlich in die Suche nach einem echten Endlager. Atommüll verschwindet nicht, nur weil man ihn auf die Autobahn schickt.“ So die Bundestagsabgeordnete Mareike Hermeier (Die Linke)</p>
<p>Die Linke Kreisverband Steinfurt fordert daher: Die aktuelle Transportpause muss genutzt werden, um die Strategie grundlegend zu überdenken. Anstatt der irrsinnigen Transporte in das Zwischenlager Ahaus, dessen Zulassung bereits im Jahr 2036 ausläuft, muss ein neues Zwischenlager in Jülich gebaut werden. Hendrik Wüst (CDU) und Mona Neubaur (Grüne) haben versprochen, die Castortransporte zu verhindern, sie müssen bezüglich der Kostenaufteilung &nbsp;umgehend Verhandlungen mit der Bundesregierung aufnehmen. Es darf keine weiteren Transporte von Zwischenlager zu Zwischenlager geben, diese stellen ein unzumutbares Risiko für Gesellschaft und Umwelt dar und ihre Kosteneffizienz ist mehr als fraglich. Eine Umlagerung der Castoren soll erst wieder aufgenommen werden, sobald es ein geeignetes Endlager für den Atommüll gibt.&nbsp;</p>
<p>Die Linke Kreisverband Steinfurt wird weiterhin zusammen mit den benachbarten Kreisverbänden, der Linken NRW sowie der Bürgerinitiative Ahaus, dem Aktionsbündnis „Sofortiger Atomausstieg Münster“ und zahlreichen weiteren beteiligten Umwelt- und Anti-Atom-Initiativen gegen die Transporte auf die Straße gehen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:42:08 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Rheine ruft zur Kundgebung gegen Wehrpflicht und Militarisierung auf</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/die-linke-rheine-ruft-zur-kundgebung-gegen-wehrpflicht-und-militarisierung-auf/</link>
                
                <description>Anlässlich der zentralen Veranstaltung zum Veteranentag in Rheine ruft Die Linke Rheine zu einer Kundgebung vor der Stadthalle auf. Die Partei möchte damit ein Zeichen gegen die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft, die Debatte um eine Wiedereinführung der Wehrpflicht und die aus ihrer Sicht unkritische Darstellung der Bundeswehr setzen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir haben Respekt vor Menschen, die in der Bundeswehr gedient haben oder unter den Folgen von Krieg und Einsätzen leiden. Unsere Kritik richtet sich nicht gegen Veteraninnen und Veteranen, sondern gegen die politische Entwicklung, die hinter diesem Veteranentag sichtbar wird“, erklärt der Ortsvorstand der Linken Rheine.<br><br>In den vergangenen Jahren hat sich die politische Debatte deutlich verändert. Milliardenbeträge werden für Aufrüstung bereitgestellt, während gleichzeitig wieder über Wehrpflicht und andere Formen verpflichtender Dienste diskutiert wird. Auch die Bundeswehr wird zunehmend in Schulen, auf öffentlichen Veranstaltungen und im gesellschaftlichen Leben präsent gemacht.<br><br>„Wenn Politiker davon sprechen, die Bundeswehr wieder stärker in die Mitte der Gesellschaft zu rücken und ihre Akzeptanz erhöht werden müsste, dann halten wir das für den falschen Weg. Frieden entsteht nicht durch immer mehr Waffen, immer höhere Rüstungsausgaben oder die Vorbereitung auf den nächsten Krieg. Frieden entsteht durch Diplomatie, internationale Zusammenarbeit und soziale Sicherheit“, so die Linke Rheine.<br><br>Gerade junge Menschen werden derzeit immer häufiger mit der Botschaft konfrontiert, Deutschland müsse ‚kriegstüchtig‘ werden. Wir sagen stattdessen: Unsere Gesellschaft muss friedensfähig werden. Deshalb lehnen wir die Wiedereinführung der Wehrpflicht ebenso ab wie andere Formen staatlicher Zwangsdienste.<br><br>Mit der Kundgebung will Die Linke einen Gegenpol zur offiziellen Veranstaltung schaffen und Raum für eine kritische Diskussion über Aufrüstung, Wehrpflicht und die Rolle der Bundeswehr bieten.<br><br><strong>Die Kundgebung findet am 21. Juni um 10:30 Uhr an der Stadthalle Rheine statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.</strong><br><br>Anerkennung für ehemalige Soldatinnen und Soldaten darf nicht zur Werbung für Militärpolitik werden. Deshalb setzen wir am Veteranentag ein Zeichen für Frieden und gegen Wehrpflicht.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-376344</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 22:03:01 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE. Greven wählt neuen Ortsverbandsvorstand</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/die-linke-greven-waehlt-neuen-ortsverbandsvorstand/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ortsverband Greven hat im Rahmen seiner Mitgliederversammlung am 06.06.2026 einen neuen Vorstand gewählt.</p>
<h3>Der neue Vorstand im Überblick</h3>
<p>Als neuer <strong>Ortsverbandssprecher</strong> wurde <strong>Markus Rolefs</strong> gewählt</p>
<p>Das Foto zeigt (v. l. n. r.):</p><ul class="list-normal"><li><strong>René Greiner</strong></li><li><strong>Bianca Hielscher</strong></li><li><strong>Markus Rolefs</strong> (Ortsverbandssprecher)</li><li><p><strong>Linus Scheipers</strong></p><p><strong>Gemeinsam für Greven:</strong> Der neue Vorstand bedankt sich herzlich bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen.</p></li></ul>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375931</guid>
                <pubDate>Thu, 21 May 2026 09:05:30 +0200</pubDate>
                <title>Einladung zur Veranstaltung mit Ulrich Thoden MdB: Sicherheit, Aufrüstung und Wehrpflicht - wie verändert sich die deutsche Verteidigungspolitik?</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/einladung-zur-veranstaltung-mit-ulrich-thoden-mdb-sicherheit-aufruestung-und-wehrpflicht-wie-veraendert-sich-die-deutsche-verteidigungspolitik/</link>
                
                <description>Die aktuellen weltpolitischen Entwicklungen, Kriege und internationalen Spannungen beschäftigen immer mehr Menschen, auch hier vor Ort in Rheine. Gleichzeitig wird in Deutschland verstärkt über Aufrüstung, höhere Verteidigungsausgaben und die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert. Gerade junge Menschen fragen sich zunehmend, welche Auswirkungen diese Debatten auf ihre Zukunft haben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vor diesem Hintergrund lädt Die Linke Rheine herzlich zu einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Ulrich Thoden ein.</p>
<p>Ulrich Thoden ist Obmann der Fraktion Die Linke im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages. In seinem Vortrag wird er Einblicke in die aktuelle Verteidigungspolitik geben und aus seiner Arbeit im Bundestag berichten. Dabei soll es unter anderem um internationale Konflikte, die sicherheitspolitische Entwicklung Deutschlands sowie linke Perspektiven auf Frieden, Diplomatie und soziale Sicherheit gehen.</p>
<p>Im Anschluss besteht die Möglichkeit für Fragen, Diskussion und Austausch.</p>
<p>🗓️ Mittwoch, 27. Mai 2026<br>🕖 19:00 Uhr<br>📍 Büro der Linken Rheine, An der Stadtkirche 11, 48431 Rheine</p>
<p><strong>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-375930</guid>
                <pubDate>Thu, 21 May 2026 09:01:15 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke kritisiert massive Erhöhung der Theaterpreise in Rheine</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/die-linke-kritisiert-massive-erhoehung-der-theaterpreise-in-rheine/</link>
                
                <description>Die Ratsfraktion Die Linke für Rheine kritisiert die beschlossenen deutlichen Erhöhungen der Eintrittspreise für Theater- und Kulturveranstaltungen in Rheine. CDU und Grüne haben die neuen Preise mit ihrer Ratsmehrheit und den Stimmen der FDP beschlossen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Besonders stark steigen die Preise im Bereich Schauspiel und Musiktheater. So wird beispielsweise eine Eintrittskarte für Schauspiel Rang 1 von bisher 31 Euro auf künftig 45 Euro steigen. Beim Musiktheater steigt der Preis von 37 auf 52 Euro.</p>
<p>„Kultur darf kein Luxus für Menschen mit hohem Einkommen werden“, erklärt Die Ratsfraktion Die Linke für Rheine. „Gerade Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen werden durch solche Preissteigerungen zunehmend ausgeschlossen.“</p>
<p>Positiv bewertet Die Linke zwar, dass die neuen Regelungen künftig breitere Ermäßigungen für bestimmte Gruppen vorsehen. Dennoch profitieren längst nicht alle Menschen davon.</p>
<p>„Viele Menschen liegen knapp über den Grenzen für Sozialermäßigungen und spüren steigende Lebenshaltungskosten trotzdem massiv. Gerade Familien, Rentner:innen oder Menschen mit normalem Einkommen überlegen sich dann zweimal, ob sie sich einen Theaterbesuch noch leisten können.“</p>
<p>Die Linke kritisiert außerdem die grundsätzliche Richtung der Debatte. Öffentliche Kultur dürfe nicht immer stärker nach betriebswirtschaftlichen Kriterien organisiert werden.</p>
<p>„Kultur ist Teil öffentlicher Daseinsvorsorge und gesellschaftlicher Teilhabe. Theater und Kulturangebote sollten Menschen zusammenbringen, ganz unabhängig vom Geldbeutel.“</p>
<p><strong>Die Linke Ratsfraktion für Rheine hat deshalb gegen die Preissteigerungen gestimmt.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Thu, 07 May 2026 19:17:14 +0200</pubDate>
                <title>OV Emsdetten Mitgliederversammlung </title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/mitgliederversammlung-ov-emsdetten/</link>
                <author>Janik Menzel</author>
                <description>Bei unserer Mitgliederversammlung am 18.04.2026 wurden Rosi Neukirch, Katja Starp, Sebastian Ernst und Janik Menzel vom OV Emsdetten zum neuen Vorstand gewählt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Foto: vl. Janik Menzel, Katja<br>Starp und Sebastian Ernst<br>Bei unserer Mitgliederversammlung am 18.04.2026 wurden Rosi Neukirch, Katja Starp , Sebastian Ernst und Janik Menzel vom OV Emsdetten zum neuen Vorstand gewahlt.<br>Die Rolle der Sprecherin des Ortsverbandes übernimmt Katja Starp und wird vertreten von Sebastian Ernst.<br>Janik Menzel bleibt uns als Beisitzer erhalten und steht den Sprecher:innen mit Rat und Tat zur Seite.<br>Komplettiert wird der Vorstand durch Rosi Neukirch, die tatkräftig im Hintergrund unterstützen wird.<br>Besonders wichtig ist uns, dafür zu sorgen, das die Linke in Emsdetten wieder sichtbarer und präsenter wird. Ein offenes Ohr für jedwedes soziale Anliegen zu haben, liegt uns sehr am Herzen. Wir möchten als verlässliche Anlaufstelle für unsere Mitglieder aber vor allem auch für die Bürger:innen von Emsdetten wahrgenommen werden.<br>Wir freuen uns auf alles, was kommen wird und stehen den zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen motiviert entgegen.<br>Zum Schluss möchten wir noch Bianca Hielscher für ihren Einsatz im OV Emsdetten danken und wünschen ihr alles gute für die Arbeit im OV Greven sowie ihrer Tätigkeit im Rat der Stadt Greven.<br>Ebenso möchten wir uns für die bisherige Tätigkeit als Beisitzer bei Uwe Warda bedanken. Er wird sich nun voll und ganz auf die Ratsarbeit in Emsdetten konzentrieren und räumt das Feld für die jüngeren wie er sagt.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375737</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:35:06 +0200</pubDate>
                <title>Stammtisch Lengerich &amp; Lienen</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/stammtisch-lengerich-lienen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Du hast Lust auf Austausch, Diskussion und gute Gespräche in entspannter Atmosphäre? Dann bist du bei unserem Stammtisch von Die Linke genau richtig!</p>
<p>Wir treffen uns regelmäßig in Lengerich, um über aktuelle Themen vor Ort und darüber hinaus zu sprechen. Dabei geht es um das, was uns im Alltag bewegt: soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, bezahlbares Wohnen oder auch ganz konkrete Fragen aus unserer Region rund um Lengerich und Lienen.</p>
<p>Unser Stammtisch ist offen für alle. Egal ob du Mitglied bist, dich für Politik interessierst oder einfach nur neugierig bist – du kannst jederzeit unverbindlich vorbeikommen. Es gibt keinen festen Ablauf, sondern einen lockeren Austausch auf Augenhöhe. Du kannst zuhören, mitdiskutieren oder einfach erstmal einen Eindruck gewinnen. Viele nutzen den Stammtisch auch, um neue Leute kennenzulernen, sich zu vernetzen oder Ideen einzubringen. Wenn du möchtest, kannst du dich später auch stärker einbringen – aber nur, wenn du das willst.</p>
<p>Die nächsten Termine:</p>
<p>📅 Mittwoch, 13. Mai 2026</p>
<p>🕠 ab 17:30 Uhr</p>
<p>📍 Hotel Zur Mühle, Lengerich</p>
<p>Komm gerne vorbei – allein oder mit Freund*innen. Wir freuen uns auf dich und auf spannende Gespräche!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375714</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:03:42 +0200</pubDate>
                <title>Ortsverband Steinfurt wählt neuen Vorstand</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/ortsverband-steinfurt-waehlt-neuen-vorstand/</link>
                <author>Steinfurt@die-linke-steinfurt.de (DIE LINKE. Steinfurt.de)</author>
                <description>Der Ortsverband Steinfurt hat im Rahmen seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt und damit die personellen Weichen für die kommende Amtszeit gestellt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ortsverband Steinfurt hat im Rahmen seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt und damit die personellen Weichen für die kommende Amtszeit gestellt.</p>
<p>Zum Sprecher des Ortsverbandes wurde Noel Jansen gewählt. Das Amt der Sprecherin übernimmt künftig Virjinia González Mateo. Als stellvertretender Sprecher wurde Adrian Olschimke gewählt.</p>
<p>Damit besteht der neu gewählte Vorstand aus einem dreiköpfigen Team, das künftig gemeinsam die Arbeit des Ortsverbandes gestalten und weiterentwickeln wird.</p>
<p>Der neue Vorstand betonte im Anschluss an die Wahl, bis zur nächsten Kommunalwahl stärker und präsenter auftreten zu wollen. Ziel sei es, die Interessen der Bürger*innen entschlossen zu vertreten – insbesondere auch jener Menschen, die bislang keine ausreichende Stimme im politischen Diskurs haben.</p>
<p>Der Ortsverband Steinfurt gratuliert dem neuen Vorstand herzlich zur Wahl und wünscht viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben. ⁦</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375566</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 17:53:01 +0200</pubDate>
                <title>„Antifaschistische Kaffeefahrt&quot; am 1.Mai 2026 nach Essen</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/antifaschistische-kaffeefahrt-am-1mai-2026-nach-essen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai 2026 wollen Neonazis der Partei Die Heimat – ehemals NPD und Die Rechte – einen bundesweiten Aktionstag in Essen durchführen. Damit sucht die neonazistische Partei schon das vierte Mal nach 2001, 2015 und 2021 Essen am Tag der Arbeit heim.&nbsp;</p>
<p>Die Heimat ist keine harmlose Kleinpartei. Sie ist eine&nbsp;extrem rechte&nbsp;und neonazistisch geprägte Organisation, deren Ideologie programmatische Nähe zu nationalsozialistischem Denken aufweist.&nbsp;</p>
<p>Dass Die Heimat ausgerechnet den 1. Mai – den Tag der Arbeit – als Bühne für ihren bundesweiten Aktionstag gewählt hat, ist kein Zufall, sondern ein&nbsp;politischer&nbsp;Affront und bewusste Provokation. Der 1. Mai&nbsp;ist der&nbsp;Tag&nbsp;der Gewerkschaften, der Arbeiter:innenbewegung und des sozialen Fortschritts. Heute wie damals kämpfen Menschen für gute Arbeitsbedingungen, Solidarität und soziale Gerechtigkeit.</p>
<p>Da der DGB-Kreisverband Steinfurt dieses Jahr seine Veranstaltung zum Tag der Arbeit am Vorabend organisiert, wollen wir dem Bündnis „Essen stellt sich Quer" und unseren Essener Genoss:innen beistehen und uns am 1.Mai zur Gegendemonstration nach Essen begeben.</p>
<p>Dafür hat unser Kreisverband einen Bus angemietet, mit dem wir am 1. Mai nach Essen fahren werden. Abfahrt ist um 9:30 Uhr an den Bussteigen am Bahnhof in Emsdetten. Damit wir um 9:30 Uhr pünktlich abfahren können, um rechtzeitig um 11:30 Uhr in Essen am Busbahnhof (am Hauptbahnhof) anzukommen, bitten wir darum, spätestens 9:15 Uhr vor Ort an den Bussteigen zu sein.&nbsp;</p>
<p>Die Rückfahrt ab dem Essener Busbahnhof ist um 18:00 Uhr angesetzt, womit wir um ca. 20:00 Uhr wieder in Emsdetten ankommen würden.</p>
<p>Wenn ihr mitfahren wollt, meldet euch bitte über die E-Mail Adresse <a href="mailto:anmeldung@die-linke-steinfurt.de"><strong>anmeldung@die-linke-steinfurt.de</strong></a> bis zum 26. April 2026 an, damit wir für jeder/m Mitfahrenden Sitzplätze im angemieteten Bus anbieten können.</p>
<p>Die Sitzplätze werden im Windhundverfahren (first come, first served) vergeben.&nbsp;</p>
<p>Alle Daten auf einem Blick:</p>
<p>Wann: 1.Mai.2026</p>
<p>Treffen: 9:00 Uhr - 9:15 Uhr Bahnhof Emsdetten,&nbsp;Bussteig</p>
<p>Abfahrt: 9.30 Uhr</p>
<p>Ankunft: 11:30 Uhr Essen HbF (Busbahnhof)</p>
<p>Treffen zur Rückreise: 17.30 Uhr&nbsp;Essen HbF (Busbahnhof)</p>
<p>Rückfahrt: 18:00 Uhr</p>
<p>Ankunft: 20:00 Uhr Bahnhof&nbsp;Emsdetten, Bussteig</p>
<p>Preis: selbstverständlich kostenfrei :)</p>
<p>Anmeldung: <a href="mailto:anmeldung@die-linke-steinfurt.de">anmeldung@die-linke-steinfurt.de</a></p>
<p>Deadline Anmeldung: 26.April.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf eine Schöne „antifaschistische Kaffeefahrt" mit euch :)</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375554</guid>
                <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:07:22 +0200</pubDate>
                <title>„Frieden in bewegten Zeiten&quot; Teil 2, Vortrag von Kathrin Vogler am 22.04.2026 in Rheine</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/frieden-in-bewegten-zeiten-teil-2-vortrag-von-kathrin-vogler-am-22042026-in-rheine-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Weltpolitik zeigt uns deutlich, wie fragil Frieden ist – und wie schnell Konflikte eskalieren können. Krieg scheint näher zu rücken, während internationale Spannungen zunehmen. Gerade jetzt ist es wichtig, über friedenspolitische Perspektiven zu sprechen und gemeinsame Antworten zu finden.<br><br>Deshalb laden der Ortsverband Die Linke Rheine und der Kreisverband Die Linke Kreis Steinfurt euch herzlich zu einem Vortrag unserer Landessprecherin Katrin Vogler ein. Sie wird über aktuelle Entwicklungen sprechen und unsere friedenspolitischen Positionen einordnen.</p>
<p>Dabei handelt es sich um den zweiten Vortrag unter dem Motto „Frieden in bewegten Zeiten", welcher thematisch weitere Aspekte belichtet&nbsp; und natürlich auch verständlich ist, ohne beim ersten Vortrag am 20.2.2026 in Steinfurt teilgenommen zu haben.&nbsp;Eine Anmeldung ist nicht notwendig<br><br>Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf einen offenen und solidarischen Austausch.</p>
<p><strong>📅 Mittwoch, 22. April 2026</strong></p>
<p><strong>🕢 19:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>📍 Büro, An der Stadtkirche 11, Rheine</strong></p>
<p><br><br>Wir freuen uns auf alle, die kommen, und auf eine starke, gemeinsame Diskussion für Frieden und soziale Gerechtigkeit.</p>
<p><strong>Die Linke Ortsverband Rheine</strong></p>
<p><strong>Die Linke Kreisverband Steinfurt</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375555</guid>
                <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:07:11 +0200</pubDate>
                <title>Heraus zum 1.Mai! Aufruf zur Teilnahme am DGB Arbeitnehmer*innenempfang „Erst unsere Jobs, dann eure Profite&quot; am 30.April.2026</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/heraus-zum-1mai-aufruf-zur-teilnahme-am-dgb-arbeitnehmerinnenempfang-erst-unsere-jobs-dann-eure-profite-am-30april2026/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. Mai rückt näher. Wie jedes Jahr lädt der DGB-Kreisverband Steinfurt zu einer Veranstaltung, welche dieses Jahr als Vorabends-Veranstaltung am 30. April 2026 stattfinden wird.</p>
<p>Der Arbeitnehmer*innenempfang steht dieses Jahr unter dem Motto: „Erst unsere Jobs, dann eure Profite". Einlass ist ab 18:00 Uhr, der Beginn um 18:30.</p>
<p>WICHTIG: zur Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung unter der E-Mail Adresse <a href="mailto:nrw.anmeldung.muenster@dgb.de">nrw.anmeldung.muenster@dgb.de</a> mit dem Betreff „Rheine" notwendig.</p>
<p>Die Begrüßung und Moderation übernimmt Herbert Bühner (Vorsitzender, DGB-KV Steinfurt), die Mairede hält Philip Hering (Bezirksleiter, IGBCE-Bezirk Ibbenbüren). Des Weiteren werden auch Tanja Brink (Mitglied im Ortsvorstand, ver.di Ibbenbüren) und Martin Gütkemann (Mitglied, GEW Kreisverband Steinfurt) Reden halten.</p>
<p><strong>„Als Mitglied einer Arbeiterpartei und zur Stärkung des Klassenbewusstseins ist der Tag der Arbeit ebenso wichtig wie die Unterstützung der Gewerkschaften, daher hoffe ich auf eine zahlreiche Teilnahme an der Veranstaltung des DGB Kreisverbandes Steinfurt und rufe alle auf: werdet, wenn noch nicht geschehen, Mitglied einer Gewerkschaft."</strong> so Josua Kümper, Vorsitzender Die Linke Kreisverband Steinfurt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375505</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:06:27 +0200</pubDate>
                <title>Preiserhöhungen für Aqua Reni und Hallenbad Mesum: Schwimmen darf kein Luxus werden.</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/preiserhoehungen-fuer-aqua-reni-und-hallenbad-mesum-schwimmen-darf-kein-luxus-werden/</link>
                
                <description>Nachdem im Januar 2024 das Kombibad Aqua Reni eröffnet wurde, steht nach nur gut 2 Jahren nun schon die zweite Preiserhöhung an – jeweils zu Beginn der Freibadsaison. Auch wenn die aktuelle Erhöhung von rund 4 Prozent auf den ersten Blick moderat erscheinen mag und mit gestiegenen Personal- und Energiekosten begründet wird, darf nicht außer Acht gelassen werden, dass sich die Eintrittspreise bereits mit der Eröffnung des neuen Bades teilweise drastisch erhöht haben. Insbesondere bei den Jahreskarten kam es zu erheblichen Preissteigerungen, die in einigen Fällen einer Verdopplung gleichkamen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich viele Menschen die fast 500 Euro teure Jahreskarte nicht leisten können, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass im vergangenen Jahr zusätzlich eine 3-Monatskarte eingeführt wurde. Dieses Angebot ist ein deutliches Indiz dafür, dass die bisherigen Preisstrukturen an der Lebensrealität der Bürgerinnen und Bürger vorbeigehen.</p>
<p>Besonders unverständlich ist zudem, dass die ermäßigte Jahreskarte deutlich teurer ist als die Jahreskarte für Jugendliche. Hier fehlt es aus unserer Sicht an sozialer Ausgewogenheit.</p>
<p>Ebenso kritisch sehen wir, dass auch das Hallenbad Mesum jede Preiserhöhung mittragen muss, obwohl dort keinerlei bauliche Verbesserungen oder Modernisierungen vorgenommen wurden. Eine solche Gleichbehandlung ist sachlich nicht gerechtfertigt.</p>
<p>Für DIE LINKE steht fest: Schwimmen darf nicht zum Luxus werden. Es ist von zentraler Bedeutung, dass jedes Kind schwimmen lernen kann. Gerade für Familien, die sich keinen Urlaub leisten können, ist ein bezahlbares Freibadangebot im Sommer unverzichtbar. Darüber hinaus leisten Schwimmbäder einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>Sollten durch den Betrieb der Bäder Defizite entstehen, müssen diese aus unserer Sicht über den steuerlichen Querverbund oder den städtischen Haushalt ausgeglichen werden – nicht durch immer neue Belastungen der Badegäste.</p>
<p><strong>Die Fraktion DIE LINKE Ratsfraktion für Rheine lehnt daher die angekündigte Erhöhung der Eintrittspreise für das Aqua Reni sowie das Hallenbad Mesum zum 1. Mai ebenso entschieden ab wie einen Automatismus, der jedes Jahr Preiserhöhungen vorsieht.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-375504</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:01:01 +0200</pubDate>
                <title>Ratsfraktion und Ortsverband Die Linke Rheine besuchen Tierheim „Rote Erde“ - Engagement verdient mehr Unterstützung</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/ratsfraktion-und-ortsverband-die-linke-rheine-besuchen-tierheim-rote-erde-engagement-verdient-mehr-unterstuetzung/</link>
                
                <description>Die Ratsfraktion Die Linke für Rheine und der Ortsverband Die Linke Rheine haben das Tierheim „Rote Erde“ in Neuenkirchen besucht, um sich vor Ort ein umfassendes Bild von der Situation zu machen und mit den Verantwortlichen über aktuelle Herausforderungen zu sprechen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Durch das Tierheim führte der zweite Vorsitzende Hans-Ulrich „Ulli“ Hickstein, der eindrücklich von der täglichen Arbeit und den strukturellen Rahmenbedingungen berichtete. Schnell wurde deutlich: Die Versorgung von Fund- und abgegebenen Tieren ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die nur durch das Zusammenspiel von hauptamtlichen Kräften und einem großen ehrenamtlichen Engagement bewältigt werden kann.<br><br>Neben den fest angestellten Tierpfleger:innen ist das Tierheim in besonderem Maße auf die Unterstützung durch Ehrenamtliche angewiesen. Ohne diese Hilfe wäre der Betrieb in dieser Form kaum aufrechtzuerhalten.<br>Auch finanziell steht das Tierheim immer wieder vor großen Herausforderungen. Die kommunale Finanzierung deckt die tatsächlichen Kosten nicht ausreichend ab, sodass die Einrichtung zusätzlich auf Sach- und Geldspenden angewiesen ist. Diese sind ein zentraler Baustein, um die Versorgung der Tiere, medizinische Behandlungen und den laufenden Betrieb sicherzustellen.<br><br>Derzeit sind im Tierheim 5 Hunde sowie 40 Katzen und einige Kleintiere untergebracht. Bei dem Rundgang wurde deutlich, mit wie viel Einsatz, Fachlichkeit und Herzblut die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen für das Wohl der Tiere sorgen. Als Zeichen der Unterstützung überreichten Ratsfraktion und Ortsverband eine Spende in Höhe von 255,21 Euro. Die Summe wurde im Rahmen der Büroeröffnung der Linken in Rheine gesammelt und nun bewusst an das Tierheim weitergegeben.</p>
<p>„Tierheime übernehmen eine wichtige öffentliche Aufgabe, die nicht von Spenden allein abhängen darf. Hier sehen wir auch die Kommunen stärker in der Verantwortung“, so die Vertreter:innen der Linken.<br>Mit Blick auf die Zukunft weist das Tierheim auf ein besonderes Ereignis hin: Im Sommer feiert die Einrichtung ihr 50-jähriges Jubiläum im Walshagen Park. Das Fest bietet eine gute Gelegenheit, die Arbeit des Tierheims kennenzulernen, mit den Engagierten ins Gespräch zu kommen und einen Einblick in den Tierschutz vor Ort zu erhalten.<br>Wer das Tierheim unterstützen möchte, kann dies auf vielfältige Weise tun, etwa durch eine Mitgliedschaft im Tierschutzverein, durch ehrenamtliches Engagement oder durch Spenden.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-375373</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 17:54:31 +0200</pubDate>
                <title>Stamtisch BG Die Linke Altenberge / Laer - 08.04.2026 19:30 Uhr</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/stamtisch-bg-die-linke-altenberge-laer-08042026-1930-uhr/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Basisgruppe Die Linke Altenberge/ Laer lädt zu ihrem nächsten Stammtisch am Mittwoch den <strong>08.04.2026 um 19:30 ein</strong>.&nbsp;</p>
<p>Der Stammtisch findet wie gewohnt auf der Kegelbahn des Restaurants CK (Hotel Stüer), Laerstraße 6 in 48341 Altenberge statt.</p>
<p>Alle Mitglieder sowie Interessierte sind herzlich Willkommen, ein späteres hinzustoßen ist selbstverständlich möglich. Wir freuen uns auf euch, eure Meinung und natürlich auch auf eure Ideen und Themen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der nächste Stammtisch wird am <strong>06.05.2026</strong> stattfinden.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-374646</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 18:10:16 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung – Die Linke im Rat der Stadt Ibbenbüren - Geplante Einführung des einheitlichen Hebesatzes der Grundsteuer B</title>
                <link>https://www.dielinke-steinfurt.de/aktuelles/detailansicht-nachrichten/news/pressemitteilung-die-linke-im-rat-der-stadt-ibbenbueren-geplante-einfuehrung-des-einheitlichen-hebesatzes-der-grundsteuer-b/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ibbenbüren, dem 24.03.2026</p>
<p><strong>Pressemitteilung – Die Linke im Rat der Stadt Ibbenbüren</strong></p>
<p>„Umverteilung von unten nach oben“, „Nach unten treten – nach oben buckeln“ – all das sind Floskeln, die uns zur geplanten Einführung des einheitlichen Hebesatzes der Grundsteuer B einfallen.</p>
<p>Wir kritisieren massiv die Rhetoriken über eine vermeintliche Haushaltssicherung, die die geplante Einführung eines einheitlichen Hebesatzes untermauern sollen. Es ist verwerflich, dass unter anderem das Sondervermögen nicht für finanzielle Abhilfe für Bürgerinnen und Bürger genutzt werden soll, sondern diese de Facto weiter zur Kasse bittet! Während hiermit Unternehmen und Gewerbetreibende entlastet werden, zahlen am Ende die Mieterinnen und Mieter die Rechnung dafür. Vor dem Hintergrund eines Haushaltsdefizits von 16,3 Millionen Euro, neuer Schulden in Millionenhöhe und dem geplanten Zugriff auf das Sondervermögen, bleibt für uns nur eine Lösung vertretbar: Der differenzierte Hebesatz für Wohngrundstücke und Nicht- Wohngrundstücke muss bestehen bleiben!</p>
<p>An sämtlichen Tankstellen knacken wir längst die 2,00€-Marke, Dieselpreise übersteigen erstmalig die Benzinpreise. Und wir reden darüber, wie man die, die am meisten haben, immer noch weiter entlasten kann. Das ist absurd!</p>
<p>Die Diskussion über den einheitlichen Hebesatz offenbart nur eins: Am Ende kommt es auf die Zahlen an. Nicht auf die Bürgerinnen und Bürger. Angesichts unserer parteilichen Werte stellt das einen erheblichen Rückschlag für eine soziale Gerechtigkeit dar und ist somit unvereinbar damit.</p>
<p>Die Folgen sind doch jetzt bereits absehbar: Die Nebenkosten für Wohneigentümer und Wohneigentümerinnen, sowie Mieter und Mieterinnen erhöhen sich. Perfekt, wenn man bedenkt, dass mithilfe der Einführung des Bauturbos zusätzlich eine Reduktion von öffentlich sozial gefördertem Wohnungsbau zu erwarten ist.</p>
<p>Die NRW-Landesregierung hat sich mit der Grundsteuerreform aus der Verantwortung gezogen. Die Repressalien spüren die Kommunen. Nur noch rund 30% aller Kommunen weisen einen differenzierten Hebesatz vor – aus Angst vor drohenden Rechtsunsicherheiten und nicht stemmbaren Zahlungen für eventuelle Urteilssprechungen.</p>
<p>Für uns ist die Konsequenz eindeutig: Der einheitliche Hebesatz muss gestoppt werden! Wer soziale Gerechtigkeit will, muss den differenzierten Hebesatz beibehalten. Alles andere ist zusätzliche finanzielle Belastung der Bürgerinnen und Bürger.</p>]]></content:encoded>
                
                
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