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Sprecherin Kreisverband Steinfurt

Kathrin Vogler

aus Emsdetten

kathrin.vogler@die-linke-steinfurt.de

 

Sprecher Kreisverband Steinfurt

 
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Kathrin Vogler ist Mitglied des 18. Deutschen Bundestag und vertritt den Kreis Steinfurt.

 

 

LINKE-Büros im Kreis Steinfurt



LINKES Zentrum in Emsdetten

Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler

Kreisgeschäftsstelle DIE LINKE.KV Steinfurt

Karlstr. 17, 48282 Emsdetten

Tel. 02572 9607760

kathrin.vogler.wk@bundestag.de

Öffnungszeiten:

Sprechzeiten:

Montag: 9:30  – 14:00 Uhr

Dienstag: 9:30 - 17:00 Uhr 

Mittwoch:  9:30 - 14:00 Uhr 

Donnerstag:  9:30 - 14:00 Uhr 

Freitag: 9:30 – 14:00 Uhr


 
 
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Aktuelles von der LINKEN im KV Steinfurt

23. November 2015 webmaster@die-linke-steinfurt.de

Unverantwortlicher Dilettantismus und Kirchturmdenken: Kreistagsmehrheit verantwortlich für Sterbefälle

DIE LINKE kritisiert die Entscheidung der Mehrheit im Kreistag gegen das von der Uniklinik Münster vorgelegte Betreibermodell für das Borghorster Marienhospital.

"Unverantwortlich" und "dilettantisch" sei diese Verweigerungshaltung, so Andreas Neumann, Sprecher der LINKEN im Kreistag. Das Konzept des UKM sei überzeugend gewesen, es hätte lediglich einer Anschubfinanzierung bedurft, um das Haus in Borghorst technisch und räumlich zu modernisieren. Wer da von einem "Fass ohne Boden" spreche, habe wohl die Flughafendiskussion verpasst. "Es darf doch nicht sein, dass ein defizitärer Flughafen, der bestenfalls ein paar Arbeitsplätze rette, Jahr um Jahr in Millionenhöhe subventioniert wird und ein Krankenhaus, das Leben retten kann, den Kreistagsmitgliedern nicht einmal ein Darlehen wert ist."

Kathrin Vogler, Bundestagsabgeordnete aus Emsdetten und Mitglied des Gesundheitsausschusses ergänzt: "Schon durch die Schließung des Emsdettener Krankenhauses sind die Wege im Notfall lang geworden. Werden sie zu lang, dann werden Menschen auf dem Weg ins Krankenhaus sterben, die normalerweise gerettet worden wären. Schon jetzt stößt der Rettungsdienst immer häufiger an seine Grenzen. Die verbliebenen Krankenhäuser melden sich immer häufiger vom Notruf ab. Schon in diesem Jahr mussten Notfälle bis nach Recklinghausen gefahren werden. Wenn Borghorst auch noch geschlossen wird, werden Menschen sterben."

DIE LINKE fordert jetzt einen Ortstermin der Landesgesundheitsministerin Steffens. Barbara Steffens, die sich bereits ausdrücklich für den Erhalt des Borghorster Krankenhauses ausgesprochen hat. Die Ministerin müsse nun konkret erklären, wie sie dies sicherstellen wolle, wenn das Modell mit der Uniklinik scheitere. Oder sie müsse eben erklären, warum das Land zwar ein Krankenhaus am Standort Steinfurt für notwendig hält, aber nichts dafür tun will. Andreas Neumann: "Ich fahre auch gerne mal mit Frau Steffens von Borghorst nach Ibbenbüren, damit sie die Entfernungen hier richtig einschätzen lernt."