DIE LINKE. KV Steinfurt im Facebook

Sprecherin Kreisverband Steinfurt

Kathrin Vogler

aus Emsdetten

kathrin.vogler@die-linke-steinfurt.de

 

Sprecher Kreisverband Steinfurt

 
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Kathrin Vogler ist Mitglied des 18. Deutschen Bundestag und vertritt den Kreis Steinfurt.

 

 

LINKE-Büros im Kreis Steinfurt



LINKES Zentrum in Emsdetten

Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler

Kreisgeschäftsstelle DIE LINKE.KV Steinfurt

Karlstr. 17, 48282 Emsdetten

Tel. 02572 9607760

kathrin.vogler.wk@bundestag.de

Öffnungszeiten:

Sprechzeiten:

Montag: 9:30  – 14:00 Uhr

Dienstag: 9:30 - 17:00 Uhr 

Mittwoch:  9:30 - 14:00 Uhr 

Donnerstag:  9:30 - 14:00 Uhr 

Freitag: 9:30 – 14:00 Uhr


 
 
Reichtumsuhr

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

 
 
 

Aktuelles von der LINKEN im KV Steinfurt

4. Februar 2016 webmaster@die-linke-steinfurt.de

Rassistische Gerüchteküche im Internet besorgt den Kreisverband

Die Linke im Kreisverband Steinfurt zeigt sich besorgt über rassistische Gerüchte, die vorwiegend über das Internet verbreitet werden und dort Anlass zur Hetze gegen Flüchtlinge oder Migranten geben. Kreissprecher Moritz Hauschild appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, Berichte über angebliche Gewalttaten zunächst ernsthaft zu prüfen, bevor sie weitergetragen werden:

"Zur Zeit ist da viel unterwegs, was mit der Wirklichkeit wenig zu tun hat. Reale und berechtigte Ängste, etwa vor Arbeitsplatzverlust oder Wohnungsnot, werden von interessierter Seite in rassistisches Gedankengut umgemünzt. Ein Beispiel dafür ist die Lügengeschichte von einer angeblichen Vergewaltigung einer Dreizehnjährigen in Berlin, ein weiteres eine ähnliche Geschichte über zwei dreizehnjährige angeblich vergewaltigte Mädchen, welche die Polizei hier im Kreis jüngst beschäftigte. Das ist infame Hetze auf dem Rücken von Menschen, die sich dagegen nicht wehren können."
Die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler hat ähnliche Erfahrungen gemacht: "Ich bekomme derzeit Bürgerpost, die mich einfach nur schaudern lässt. Mit welchem Hass manche Leute auf Flüchtlinge herabschauen, das hat nichts mehr mit der viel zitierten "Besorgnis" zu tun, das ist einfach nur noch widerlich." Vogler kündigt an, offensichtlich volksverhetzende und Gewalt verherrlichende Zuschriften und Facebook-Posts ab sofort polizeilich anzuzeigen. Es dürfe keine rechtsfreien Räume geben, in denen Menschen zu Freiwild erklärt werden.